Geballt

Gemeinsame Arbeit relevanter Institutionen ist gefragt.

“Gewaltprävention in interkulturellen Kontexten” war das Thema der Qualifizierungen und Praxisentwicklung und -begleitung für Kinder- und Jugendhilfeträger zu dieser Thematik. Kooperationszusammenhänge von Kinder- und Jugendhilfe, Polizei und Schule rundeten das Angebot ab.

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Geballt – Gewaltprävention in interkulturellen Kontexten

Unter diesem Titel hat die LAG Fachstelle Jungen*arbeit NRW von 2006 bis 2010 Qualifizierungen und Praxisentwicklung und -begleitung für Kinder- und Jugendhilfeträger und Kooperationszusammenhänge von Kinder- und Jugendhilfe, Polizei und Schule angeboten.

Die umgesetzten Qualifizierungs- und Projektangebote verknüpften die Felder

  • inter- und transkulturelle Kompetenz und Haltung,
  • Kooperation und Vernetzung und
  • geschlechterbezogene und -reflektierte Arbeit mit Jungen*.

Ziel dieser Maßnahmen war es

  • Interkulturalität, Kooperation und Jungenarbeit strukturell und konzeptionell in den beteiligten Einrichtungen zu verankern;
  • für (inter- und trans-)kulturelle Prozesse und Praxen zu sensibilisieren;
  • gewaltfreie Organisationsstrukturen und Kommunikationsformen zu entwickeln und
  • die ‚eigene“ Organisations- und Einrichtungskultur und -gestaltung zu reflektieren.

Im Zeitraum Anfang 2006 bis Ende 2010 wurden

  • an 13 Standorten in NRW
  • etwa 30 Beratungsprozesse, Fortbildungen und Tagungen und
  • 11 Projekte mit Jungen* realisiert.
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