Über Uns

Unsere Arbeit stärkt Vielfalt, Gleichberechtigung und Selbstreflexion.

Die Fachstelle arbeitet reflektiert, kritisch, geschlechtersensibel und vernetzend, mit dem Blick auf geschlechtliche Selbstbestimmung, Vielfalt von Männlichkeiten und gesellschaftliche Buntheit.

Save the date – Fachtag „Praxis der Jungen*arbeit – Zwischen TikTok, Truppe, Tradition“

Am 18. Februar veranstalten die LAG Jungen*arbeit NRW, das Paritätische Jugendwerk NRW, der Landschaftsverband Rheinland und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe den Fachtag: „Praxis der Jungen*arbeit - Zwischen TikTok, Truppe, Tradition“.

LAG-Fachartikel zur Jungen*arbeit im Umgang mit der Manosphere

In der Ausgabe 3/2026 von BzKJAKTUELL nimmt Bildungsreferentin Samira Grotehans Stellung zum Thema: "Orientierung oder Ideologie? - Jungen*arbeit im Umgang mit der Manosphere".

Fokus Jungen*arbeit am 11.11. – Intersektionale Perspektiven auf Jungen*arbeit

Anhand der qualitativen Auswertung zweier Workshops zeigt der Online-Vortrag am 11. November, warum Jungen*arbeit neben Geschlecht auch Rassismus, soziale Ungleichheit, Verletzlichkeit und unterschiedliche Möglichkeiten gesellschaftlicher Teilhabe berücksichtigen muss.
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Jungenarbeit gibt es in Nordrhein-Westfalen – und im deutschsprachigen Raum überhaupt – seit Anfang der 80er Jahre. Seitdem findet eine langsame, aber stetige quantitative und qualitative Weiterentwicklung in vielen Praxisfeldern, Einrichtungen, Initiativgruppen und Verbänden statt. 

1997 haben engagierte Fachkräfte in Düsseldorf einen landesweiten Facharbeitskreis ins Leben gerufen und damit begonnen, die Interessen von Jungen(-arbeit) im politischen Raum zu vertreten und an den Beratungen zum neuen Landesjugendplan mitzuwirken – in dem dann 1999 Jungenarbeit erstmals als Querschnittsaufgabe mit eigener Förderposition verankert wurde.

Aus dem Düsseldorfer Facharbeitskreis ist im November 1998 die „Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit in Nordrhein-Westfalen e.V.“ (kurz: LAG Jungenarbeit) hervorgegangen. 

Seit dem 1. 8. 2002 ist die LAG Jungenarbeit Träger der Fachstelle Jungenarbeit NRW.

Finanziert wird die Fachstelle mit Mitteln des Ministeriums für Schule, Jugend, und Kinder des Landes NRW.

Selbstverständnis

Selbstverständnis

Jungen*arbeit ist aus der Pädagogik nicht mehr wegzudenken. Jungen*arbeit ist die Basis für das Heranwachsen von jungen Männern* Jungen*arbeit ist dabei keine Methode, sondern Haltung, Beziehungsangebot und pädagogischer Ort geschlechterbezogener und geschlechtereflektierter Anerkennung von Jungen*.
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Irgendwie Hier! Jungen*arbeit

Irgendwie Hier! Jungen*arbeit

Rassismuskritische und empowernde Jungen*arbeit in NRW für die Stärkung von Jungen* und jungen Männern* mit Flucht- und Migrationserfahrungen. Das Projekt „Irgendwie Hier!“ bietet Fachkräften in NRW geschlechter- und vielfaltssensible Qualifizierung, Informationsmaterialien sowie Praxisentwicklung – für eine moderne und nachhaltige Jungen*arbeit in der Migrationsgesellschaft.
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