Über Uns

Unsere Arbeit stärkt Vielfalt, Gleichberechtigung und Selbstreflexion.

Die Fachstelle arbeitet reflektiert, kritisch, geschlechtersensibel und vernetzend, mit dem Blick auf geschlechtliche Selbstbestimmung, Vielfalt von Männlichkeiten und gesellschaftliche Buntheit.

Mikrokurs „Vorurteilsbewusstes professionelles Handeln mit Jungen* in Armutsverhältnissen“

Mikrokurs Nummer vier aus dem Hause LAG Jungenarbeit NRW hat den Titel "Vorurteilsbewusstes professionelles Handeln mit Jungen* in Armutsverhältnissen".

Aufenthalts- und Asylrechtsseminar für Nicht-Jurist*innen Frühjar 2026

Das zweitägige Seminar mit dem kompakten Einblick in das Migrationsrecht für Nicht-Jurist*innen bleibt auch 2026 im Angebot der LAG Jungenarbeit NRW.

Qualifizierung zur Jungen*arbeit 2026/2027

Die Qualifizierung „Irgendwie klar: Jungen* begleiten, stärken und verstehen“ bietet pädagogischen Fachkräften eine praxisnahe und fundierte Einführung in die geschlechterreflektierte Jungen*arbeit.
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Jungenarbeit gibt es in Nordrhein-Westfalen – und im deutschsprachigen Raum überhaupt – seit Anfang der 80er Jahre. Seitdem findet eine langsame, aber stetige quantitative und qualitative Weiterentwicklung in vielen Praxisfeldern, Einrichtungen, Initiativgruppen und Verbänden statt. 

1997 haben engagierte Fachkräfte in Düsseldorf einen landesweiten Facharbeitskreis ins Leben gerufen und damit begonnen, die Interessen von Jungen(-arbeit) im politischen Raum zu vertreten und an den Beratungen zum neuen Landesjugendplan mitzuwirken – in dem dann 1999 Jungenarbeit erstmals als Querschnittsaufgabe mit eigener Förderposition verankert wurde.

Aus dem Düsseldorfer Facharbeitskreis ist im November 1998 die „Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit in Nordrhein-Westfalen e.V.“ (kurz: LAG Jungenarbeit) hervorgegangen. 

Seit dem 1. 8. 2002 ist die LAG Jungenarbeit Träger der Fachstelle Jungenarbeit NRW.

Finanziert wird die Fachstelle mit Mitteln des Ministeriums für Schule, Jugend, und Kinder des Landes NRW.

Selbstverständnis

Selbstverständnis

Jungen*arbeit ist aus der Pädagogik nicht mehr wegzudenken. Jungen*arbeit ist die Basis für das Heranwachsen von jungen Männern* Jungen*arbeit ist dabei keine Methode, sondern Haltung, Beziehungsangebot und pädagogischer Ort geschlechterbezogener und geschlechtereflektierter Anerkennung von Jungen*.
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Irgendwie Hier! Jungen*arbeit

Irgendwie Hier! Jungen*arbeit

Rassismuskritische und empowernde Jungen*arbeit in NRW für die Stärkung von Jungen* und jungen Männern* mit Flucht- und Migrationserfahrungen. Das Projekt „Irgendwie Hier!“ bietet Fachkräften in NRW geschlechter- und vielfaltssensible Qualifizierung, Informationsmaterialien sowie Praxisentwicklung – für eine moderne und nachhaltige Jungen*arbeit in der Migrationsgesellschaft.
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