Am 6. November findet im Wissenschaftspark Gelsenkirchen unser diesjähriger Kooperations-Fachtag statt.

“Demokratie braucht uns jetzt.“ Menschenfeindlichen Realitäten in pädagogischer Praxis entgegentreten.

Mit gemeinsamen Ressourcen fokussieren wir uns an diesem Tag darauf, uns der alltäglichen Herausforderung zu stellen, wie wir antidemokratischen Dynamiken konstruktiv in unserer pädagogischen Praxis begegnen können.

Dafür haben wir inhaltliche Impulse interessanter Speaker*innen organisiert und wollen mit Euch in angeleiteten Gesprächsrunden, Workshops & Trainings unser Skillset erweitern. Beim Markt der Möglichkeiten habt ihr die Chance, Euch mit unterschiedlichen Organisationen und Projekten zu vernetzen. Durch kulturelle Beiträge und kleinen Verköstigungen wollen wir uns zudem etwas Gutes tun und miteinander in Gespräche und neue Kollaborationen kommen.

Wir laden Euch herzlich ein, mit dabei zu sein. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Programm des Fachtags

Hier geht’s zur Anmeldung

 

 

Hinweis: *Das (Gender-)Sternchen wird von uns verwendet, um ein Wort geschlechtlich zu öffnen und um zu verdeutlichen, dass Personen jeden Geschlechts, biologisch wie sozial, angesprochen sind. Hinsichtlich Jungen* und Männern* möchten wir die geschlechtliche Vielfalt von Männlichkeiten* benennen und betonen, dass wir eine Haltung der geschlechtlichen Selbstbestimmung vertreten.

In der Auseinandersetzung mit Männlichkeiten* schleichen sich oft rassistische Narrative ein. Sexistisches oder queerfeindliches Verhalten wird vorschnell mit Herkunft, Kultur oder Religion erklärt, statt patriarchale Strukturen und soziale Ungleichheiten in den Blick zu nehmen. So entstehen Bilder von „Wir“ und „den Anderen“, während die eigentlichen Ursachen unsichtbar bleiben.

Diese Fortbildung bietet einen geschlechterreflektierten und rassismuskritischen Ansatz für die pädagogische Arbeit mit Jungen*. Im Mittelpunkt stehen die Lebensrealitäten von Jungen* und jungen Männern*, die von Rassismus und Klassismus betroffen sind – ohne sie auf Defizite zu reduzieren. Gemeinsam reflektieren wir gesellschaftliche Bilder von Männlichkeit*, eigene Prägungen und den Umgang mit Sexismus und Queerfeindlichkeit im pädagogischen Alltag.

Außerdem beschäftigen wir uns mit Social Media und der sogenannten „Manosphere“. Gerade Jungen*, die wenig Unterstützung oder Perspektiven erleben, finden dort oft einfache Antworten auf Krisen und Druck. Die Teilnehmenden entwickeln konkrete Strategien, um Jungen* rassismussensibel zu fördern und antisexistisch zu fordern.

 

Hinweis: *Das (Gender-)Sternchen wird von uns verwendet, um ein Wort geschlechtlich zu öffnen und um zu verdeutlichen, dass Personen jeden Geschlechts, biologisch wie sozial, angesprochen sind. Hinsichtlich Jungen* und Männern* möchten wir die geschlechtliche Vielfalt von Männlichkeiten* benennen und betonen, dass wir eine Haltung der geschlechtlichen Selbstbestimmung vertreten.

Sexualität als Lebensenergie begleitet uns Menschen von Geburt ein Leben lang. Somit gehört sie zu den zentralen Entwicklungsaufgaben jedes Kindes und jedes Jugendlichen, bis ins Erwachsenenalter hinein. Dies macht die Auseinandersetzung mit allen Facetten von Sexualität zu unserem pädagogischen Auftrag. Und gleichzeitig fällt uns Fachkräften das Thema oft gar nicht so leicht, da es sehr ins Private hinein reicht, eigene Schamgrenzen berührt und unser Nähe-Distanz-Verhältnis verunsichern kann.

Gerade im Medienzeitalter kommen Kinder und Jugendliche immer früher mit Pornografie, anderen sexuellen Inhalten und Rollenbildern in Kontakt, die sich nicht mit unserem Gefühl zu gelingender Sexualität vereinbaren lassen. Jungen kriegen es mit sehr einseitigen Vorstellungen von Männlichkeit und hohen Erwartungshaltungen an ihre sexuelle Leistung zu tun, während sie mit ihren Fragen zunehmend auf das Internet verwiesen sind. In all den unterschiedlichen, teils widersprüchlichen Botschaften dazu „wie man Sex macht“ ist es umso wichtiger, dass Jungen analoge Bezugspersonen haben, um über ihre Fragen, Erfahrungen und Verunsicherungen ins Gespräch zu kommen.

Hier wollen wir in der Fortbildung ansetzen und der Frage nachgehen, wie Fachkräfte Jungen angemessen sexualpädagogisch begleiten können. Dazu greifen wir verschiedene Themen auf, die Jungen im heranwachsenden Alter beschäftigen:

Das Seminar dient als Einstieg in die sexualpädagogische Arbeit mit Jungen und ersetzt keine Ausbildung zum Sexualpädagogen. Es soll Grundlagenwissen vermitteln und auffrischen sowie praktische Methoden vorstellen, mit denen in der pädagogischen Arbeit, z.B. innerhalb der Schule, OKJA, Wohngruppe oder anderen pädagogischen Kontexten gearbeitet werden kann. Im Mittelpunkt steht dabei immer die Reflexion unserer eigenen Haltung sowie die Anwendbarkeit in der pädagogischen Praxis.

ADHS wird bei Jungen* schneller und häufiger diagnostiziert, vor allem wenn deren Verhalten als herausfordernd, aggressiv oder körperlich hyperaktiv gelesen wird. Der Stempel haftet schnell. Doch vor allem Jugendliche zeigen auch ADHS‑Symptome, die im Alltag nicht direkt als Hinweise auf eine mögliche Neurodivergenz erkannt werden: Ausuferndes Gaming wird als typisch jugendlich gesehen, Desorganisation als üblich chaotisch, Prokrastination als Desinteresse oder Faulheit – und Substanzmissbrauch als Ausprobieren.

Gleichzeitig maskieren neurodivergente Jungen* und junge Männer* die häufigen Begleiterscheinungen wie Depressionen und Überforderung im Alltag, da diese für viele nicht mit dem Bild eines „richtigen Mannes“ zusammenpassen.

Für die Praxis bedeutet das: Die sozialen Herausforderungen bei Jungen* mit ADHS werden adressiert, aber die Fülle an weiteren Barrieren bleibt unsichtbar, während diese Jungen* gleichzeitig stigmatisiert werden. Zusätzlich bleibt ADHS bei Jungen* unsichtbar, wenn sie bestimmte stereotype Erwartungen an jugendliche Männlichkeit eher erfüllen.

In diesem Input schauen wir gemeinsam darauf, welche Symptome bei Jungen* besonders häufig übersehen werden, wie Fachkräfte Verwechslungen zwischen „männlich sozialisiert“ und „neurodivergent“ vermeiden können und welche barrierearmen Zugänge Jungen* wirklich stärken.

 

Hinweis: *Das (Gender-)Sternchen wird von uns verwendet, um ein Wort geschlechtlich zu öffnen und um zu verdeutlichen, dass Personen jeden Geschlechts, biologisch wie sozial, angesprochen sind. Hinsichtlich Jungen* und Männern* möchten wir die geschlechtliche Vielfalt von Männlichkeiten* benennen und betonen, dass wir eine Haltung der geschlechtlichen Selbstbestimmung vertreten.

Aufenthalts- und Asylrechtsseminar für Nicht-Jurist*innen

Junge migrierende Männer* treffen in der Bundesrepublik auf ein völlig unbekanntes Rechtssystem. Viele Fluchtgründe wie jener, den Kriegsdienst zu verweigern, zählen in Deutschland kaum. Was im Herkunftsland überlebenswichtig war, wird hier häufig als Vergehen gewertet und kann zum Verlust des Aufenthaltsrechts führen. Eine Begleitung der jungen Männer* in Rechtsfragen wird häufig Teil von professioneller Jugendarbeit.

Dieses zweitägige Seminar gibt einen kompakten Einblick in das Migrationsrecht, vorrangig zum Aufenthalts- und Asylrecht. Folgende Themen werden behandelt:

Angesichts der rasanten politischen Entwicklungen ist nicht ausgeschlossen das auch weitere Themen behandelt werden. Wo erforderlich, wird speziell auf die rechtliche Situation junger Männer* eingegangen.

Die vermittelten komplexen rechtlichen Inhalte sollen im Rahmen von Arbeit mit Praxisbeispielen für alle Nicht-Jurist*innen verständlich gemacht werden.

Hinweis: *Das (Gender-)Sternchen wird von uns verwendet, um ein Wort geschlechtlich zu öffnen und um zu verdeutlichen, dass Personen jeden Geschlechts, biologisch wie sozial, angesprochen sind. Hinsichtlich Jungen* und Männern* möchten wir die geschlechtliche Vielfalt von Männlichkeiten* benennen und betonen, dass wir eine Haltung der geschlechtlichen Selbstbestimmung vertreten.

Jungen auf TikTok mit rechter Ästhetik demokratische Werte vermitteln – Geht nicht? Geht doch! 

Wenn sich Jungen, die sich für Muskelaufbau und teure Autos interessieren, auf TikTok bewegen, werden ihnen Clips der AfD, rechtsradikaler Influencer und der Manosphere eingespielt. Wie die Studie „Soziale Netzwerke, Geschlechterbilder und Werte“ zeigt, übernehmen sie daraus Deutungsmuster und sehen Akteure wie Andrew Tate als Vorbild. Es entsteht ein Backlash von Geschlechterbildern, LGBTQ+-Feindlichkeit und Klimawandelleugnung, eingebunden in anti-demokratische Haltungen. Lässt sich dagegen was tun? Die Studie zeigt: Ja, wenn der richtige Dreh gefunden wird. Wie mit TikTok-Clips die Männlichkeitsbilder erweitert und prodemokratische Werte gefördert werden könnten, stellt Studienleiterin Dr. Maya Götz in dieser Veranstaltung vor. 

Fokus Jungen*arbeit – Impulse aus Wissenschaft und Praxis
…ist eine kostenlose Online-Vortragsreihe der LAG Jungen*arbeit NRW. Im bewusst kompakten 90-Minuten-Format präsentieren Expert*innen aktuelle Themen und Studien zur Jungen*arbeit. Die Reihe findet zwei- bis dreimal jährlich in unregelmäßigen Abständen statt.

 

Hinweis: *Das (Gender-)Sternchen wird von uns verwendet, um ein Wort geschlechtlich zu öffnen und um zu verdeutlichen, dass Personen jeden Geschlechts, biologisch wie sozial, angesprochen sind. Hinsichtlich Jungen* und Männern* möchten wir die geschlechtliche Vielfalt von Männlichkeiten* benennen und betonen, dass wir eine Haltung der geschlechtlichen Selbstbestimmung vertreten.

„Lambda space“ das erste digitale queere Jugendzentrum

Mit dem Angebot möchte das Jugendnetzwerk Lambda e.V. queeren Jugendlichen ohne Angebote vor Ort einen Safer Space im digitalen Raum bieten und gleichzeitig erkunden, wie eine jugendzentrierte und sichere Alternative zu den großen Social-Media-Plattformen aussehen kann. Es ist das erste komplett digitale queere Jugendzentrum.

Nick Hampel führt hinter die Kulissen und durch die verschiedenen Ebenen und Angebote des digitalen Jugendzentrums: von den Funktionen der Plattform über das Moderationskonzept bis hin zu der Finanzierungsstruktur des Angebotes.

Ein halbes Jahr nach Öffnung von lambda space gibt es drüber hinaus erste Erfahrungen dazu, wie das Angebot von jungen Queers genutzt wird.

Fokus Jungenarbeit – Impulse aus Wissenschaft und Praxis
ist eine kostenlose Online-Vortragsreihe der LAG Jungen*arbeit NRW. Im bewusst kompakten 90-Minuten-Format präsentieren Expert*innen aktuelle Themen und Studien zur Jungen*arbeit. Die Reihe findet zwei- bis dreimal jährlich in unregelmäßigen Abständen statt.

Außer Kontrolle?! Wie stärke ich meine Jungs*?

Von coolen Sprüchen auf TikTok zu radikalen Verführern im Netz und antifeministischen Botschaften – Jungen* sind im digitalen Raum längst im Fokus extremistischer Akteure.

Sie sprechen Unsicherheiten rund um Männlichkeit an, versprechen Stärke, Zugehörigkeit und einfache Antworten. Für viele Jungen* klingt das zunächst attraktiv – und genau hier beginnt die Herausforderung für Fachkräfte.

👉 Hängt Männlichkeit mit Radikalisierung zusammen?
👉 Welche Bedürfnisse machen extremistische Angebote so wirksam?
👉 Wie kann ich Jungen* empowern, ohne zu moralisieren?
👉 Und wie finde ich als Fachkraft meine Haltung in heterogenen Gruppen?

 

In dieser Fortbildung erarbeiten wir:

Diese Fortbildung ist kein Theorieseminar – Sie nehmen konkrete Impulse, Reflexionen und Handlungsansätze mit, die Sie direkt in Ihrer Arbeit anwenden können.

Warum teilnehmen?
Wenn Sie sich in Ihrer Arbeit mit Jungen* gefordert oder sogar überfordert fühlen, können Sie hier lernen, ihnen Perspektiven auf Stärke, Vielfalt und Selbstwirksamkeit zu eröffnen. Diese Fortbildung kann Ihren Jungen* helfen – und Ihnen!

 

Hinweis: *Das (Gender-)Sternchen wird von uns verwendet, um ein Wort geschlechtlich zu öffnen und um zu verdeutlichen, dass Personen jeden Geschlechts, biologisch wie sozial, angesprochen sind. Hinsichtlich Jungen* und Männern* möchten wir die geschlechtliche Vielfalt von Männlichkeiten* benennen und betonen, dass wir eine Haltung der geschlechtlichen Selbstbestimmung vertreten.

Über die Referent*innen

Aufenthalts- und Asylrechtsseminar für Nicht-Jurist*innen

Junge migrierende Männer* treffen in der Bundesrepublik auf ein völlig unbekanntes Rechtssystem. Viele Fluchtgründe wie jener, den Kriegsdienst zu verweigern, zählen in Deutschland kaum. Was im Herkunftsland überlebenswichtig war, wird hier häufig als Vergehen gewertet und kann zum Verlust des Aufenthaltsrechts führen. Eine Begleitung der jungen Männer* in Rechtsfragen wird häufig Teil von professioneller Jugendarbeit.

Dieses zweitägige Seminar gibt einen kompakten Einblick in das Migrationsrecht, vorrangig zum Aufenthalts- und Asylrecht. Folgende Themen werden behandelt:

Angesichts der rasanten politischen Entwicklungen ist nicht ausgeschlossen das auch weitere Themen behandelt werden. Wo erforderlich, wird speziell auf die rechtliche Situation junger Männer* eingegangen.

Die vermittelten komplexen rechtlichen Inhalte sollen im Rahmen von Arbeit mit Praxisbeispielen für alle Nicht-Jurist*innen verständlich gemacht werden.

Hinweis: *Das (Gender-)Sternchen wird von uns verwendet, um ein Wort geschlechtlich zu öffnen und um zu verdeutlichen, dass Personen jeden Geschlechts, biologisch wie sozial, angesprochen sind. Hinsichtlich Jungen* und Männern* möchten wir die geschlechtliche Vielfalt von Männlichkeiten* benennen und betonen, dass wir eine Haltung der geschlechtlichen Selbstbestimmung vertreten.

Geschlechterreflektierte Jungenarbeit in Schule, Ganztag und Schulsozialarbeit

 

Jungen* bringen im schulischen Alltag vielfältige Ausdrucksweisen, Interessen und Formen von Beziehungsgestaltung ein. Sie bereichern pädagogische Räume durch Spiel, Bewegung, Humor und solidarisches Handeln ebenso wie durch Irritation, Grenzerprobung und Widerständigkeit. Pädagogische Fachkräfte sind hier immer wieder gefragt Struktur und Orientierung sowie Anerkennung und Wertschätzung in eine stimmige Balance zu bringen.

Besonders im Übergang zur weiterführenden Schule und im Vorfeld der Pubertät verändern sich Dynamiken spürbar: Peergroups gewinnen an Bedeutung, Zugehörigkeit wird – selbstverständlich auch konflikthaft – ausgehandelt, Sprache, Körperlichkeit und Nähe werden neu erprobt. Diese Prozesse sind Ausdruck von und eröffnen Entwicklung, bringen aber auch pädagogische Herausforderungen mit sich – etwa im Umgang mit Grenzen, Konflikten oder Rückzug.

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie Jungen* im Spannungsfeld von Schule, Ganztag, Schulsozialarbeit und selbstbestimmter Entwicklung so begleitet werden können, dass Entwicklung unterstützt wird, ohne Verhalten vorschnell zu problematisieren oder zu individualisieren. Eine geschlechterreflektierte Perspektive erweist sich hier möglicherweise als hilfreich.

Die Fortbildung bietet einen Einstieg in die Konzept- und Praxisentwicklung geschlechterreflektierter Jungenarbeit in Schule, Ganztag und Schulsozialarbeit und fokussiert auf folgende Themen und Aspekte:

Ziel ist, dass alle Teilnehmenden nach der Fortbildung

Zudem sollen alle Teilnehmenden mit ersten Ansätzen einer Idee für ein Jungen*angebot, ein Jungen*projekt oder eine Jungen*-AG nach Hause fahren.

Die Fortbildung ist geschlechterreflektiert und systemisch orientiert. Verhalten von Jungen* wird nicht isoliert betrachtet, sondern im Zusammenhang von Beziehungen, Entwicklungsaufgaben und institutionellen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Ziel ist nicht die Optimierung von Jungen*, sondern die Entwicklung tragfähiger Beziehungs- und Handlungsräume im schulischen Alltag.

Hinweis: *Das (Gender-)Sternchen wird von uns verwendet, um ein Wort geschlechtlich zu öffnen und um zu verdeutlichen, dass Personen jeden Geschlechts, biologisch wie sozial, angesprochen sind. Hinsichtlich Jungen* und Männern* möchten wir die geschlechtliche Vielfalt von Männlichkeiten* benennen und betonen, dass wir eine Haltung der geschlechtlichen Selbstbestimmung vertreten.

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