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Sehr geehrte Leser*innen,
liebe Kolleg*innen,

2023 nähert sich seinem Ende und hiermit erhalten Sie und Ihr die letzte Infomail der Fachstelle Jungenarbeit NRW/Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit NRW für dieses Jahr. So verspricht auch 2024 bereits wieder spannende Weiterbildungen, Impulse und Vernetzungsmöglichkeiten!

Viele Grüße aus dem Union Gewerbehof Dortmund

Inhalt

1

a) Magazin: Mentale Gesundheit von Jungen*

In der neuen Ausgabe von Junge*Junge sind wir der Frage nachgegangen, wie Jungen* dabei unterstützt werden können, eine gesunde Identität zu entwickeln und ihren persönlichen Weg zu Glück und Zufriedenheit zu finden. Enthalten sind u.a. Interviews und Artikel von Expert*innen aus verschiedenen Bereichen wie der Traumapädagogik und Gewaltprävention.

Zum Magazin:
www.lagjungenarbeit.de/veroeffentlichungen

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b) Werkstattgespräch: Jungenarbeit in der Krise – Wege aus der Sprachlosigkeit

19. Dezember 2023 | 10-13.30 Uhr | Union Gewerbehof Dortmund

Jungen* erleben die Welt um sich herum derzeit im Dauerkrisenmodus. In Zeiten von Klimawandel, Kriegen, der Verschärfung von Armutsverhältnissen, oder dem Erstarken rechtsradikaler Kräfte im politischen System ist es schwierig, eine zuversichtliche Einstellung zur eigenen Zukunfts- und Lebensplanung zu entwickeln und beizubehalten. Gleichzeitig werden in all diesen Krisenszenarien Männlichkeitsbilder erzeugt, die es im Kontext von Jungenarbeit kritisch zu reflektieren gilt. Gerade im Kontext von Flucht und Migration treffen wir auf Jungen*, die die Entwicklungen um sich herum nicht nur beobachten, sondern die unmittelbar von den genannten Krisen und Katastrophen betroffen sein können. Fachkräfte sehen sich hierbei immer stärker gefordert, eindeutig erscheinende Positionen einzunehmen, was viel Potenzial für Spannungen und Konflikte trägt.

In diesem Werkstattgespräch wollen wir aus der gefühlten Sprachlosigkeit rauskommen. Wir wollen nicht über Kriege und Katastrophen reden, sondern die Frage stellen: Auf welche Resonanz trifft es in uns? Wie können wir angesichts dieser Vorgänge für Jungen* ansprechbar bleiben?

Es gibt noch wenige freie Plätze, für die sich Interessierte kurzfristig anmelden können.

Weitere Infos und Anmeldung per Mail:
vincent.peiseler@lagjungenarbeit.de

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c) Qualifizierung: Traumapädagogik in der Jungenarbeit | Teil 1

30. und 31. Januar 2024 | Vlotho

In der pädagogischen Arbeit mit Jungen* stoßen Fachkräfte immer wieder auf Verhaltensweisen, die irritieren. Verhalten kann ganz plötzlich umschlagen. Pädagog*innen haben dann das Gefühl, sie seien "im falschen Film".

Die zweiteilige Qualifizierung findet in Kooperation mit dem LWL Landesjugendamt statt und vermittelt Theorie zu Psychotraumatologie, Traumapädagogik und Neurobiologie des Traumas sowie Bindungsentwicklung unter traumatischen Bedingungen. Teilnehmende erhalten Einblick in mögliche traumapädagogische Interventionen und bekommen Raum für Fallarbeit aus der eigenen Praxis.

Weitere Infos und Anmeldung:
www.lagjungenarbeit.de

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d) Online-Magazin: Thema Vorsorge und Gesundheitskompetenz bei Jungen*

Ergänzend zu unserem aktuellen Print-Magazin greifen wir weitere Aspekte von (mentaler) Gesundheit von Jungen* in unserem Online-Magazin auf. Während der Fokus im vorigen Beitrag auf Chancengerechtigkeit lag, widmet sich der Aktuelle dem Thema Vorsorge und Gesundheitskompetenz bei Jungen*. Denn die Vernachlässigung von gesundheitsbezogener Prävention kann langfristige Auswirkungen haben. Deswegen ist es wichtig, dass auch Jungen* frühzeitig die Bedeutung von Vorsorge, Selbstfürsorge und gesunden Lebensgewohnheiten erlernen.

Zum Beitrag:
www.lagjungenarbeit.de/magazin

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e) E-Learning: Überarbeitung der Lernplattform "digit!"

Jungenarbeit gibt es bei uns auch digital. Im Rahmen des Projekts "digit!" haben wir 2019 begonnen, digitale Bildungsangebote für pädagogische Fachkräfte zu entwickeln. Einige Fortbildungen können Sie z.B. rein digital besuchen und jederzeit einsteigen (teils ohne Login). Und: Wir bleiben weiterhin am Ball. Mit unseren IT-Expert*innen arbeiten wir derzeit daran, im kommenden Jahr eine noch übersichtlichere und benutzerfreundlichere Oberfläche zur Verfügung zu stellen!

Weitere Infos zu unserem Online-Angebot und Anmeldung:
www.lagjungenarbeit.de/digit

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2

a) Qualifizierungskurs: Jungen*arbeit | Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V.

Start 24. Januar 2024 | Mücheln (Geiseltal) im Saalekreis

Zum dritten Mal soll der Qualifizierungskurs Jungen*arbeit in Sachsen-Anhalt stattfinden. In verschiedenen Modulen wird in das Thema eingeführt, Methoden vorgestellt und relevante Aspekte wie Gesundheit behandelt. Zudem wird der intersektionale und diverse Blick auf Geschlecht betont. Unter anderem wird das Medium des biografischen Theaters genutzt, um vertieft mit verschiedenen Dimensionen von Männlichkeit zu arbeiten, wobei insgesamt die eigene Rolle und der Umgang mit subjektiver Männlichkeit im Fokus stehen.

Flyer:
www.geschlechtergerechtejugendhilfe.de/downloads

Weitere Infos und Anmeldung:
www.geschlechtergerechtejugendhilfe.de/qualifizierungskurs-jungenarbeit

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b) Anti-Rassismus: Wettbewerb "Die Gelbe Hand" | Mach meinen Kumpel nicht an! e.V.

Einsendeschluss 14. Januar 2024

Der Wettbewerb "Die Gelbe Hand" wurde von der Organisation "Mach' meinen Kumpel nicht an!" ins Leben gerufen und fordert dazu auf, Beiträge einzureichen, die auf vielfältige Weise gegen Rassismus und für Gleichbehandlung eintreten, um so Bewusstsein zu schaffen und Diskriminierung entgegenzuwirken. Teilnahmeberechtigt sind Berufsschüler*innen, Auszubildende und die Gewerkschaftsjugend.

Weitere Infos:
www.gelbehand.de/wettbewerb

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c) Workshop: Kunst [&] Nachhaltigkeit | #MitmischenNRW

3. Februar 2024 | Bochum

#MitmischenNRW ist ein Jugendbeteiligungsprojekt, das von Germanwatch e.V. koordiniert und dem Landesjugendring NRW begleitet wird. Im Rahmen des Projektes findet ein Workshop zu Kunst und Nachhaltigkeit mit anschließender Vernissage statt. Junge Menschen zwischen 14 und 28 Jahren haben die Möglichkeit, ihre Vision für die Zukunft auf kreative Weise festzuhalten und zu präsentieren.

Weitere Infos und Anmeldung:
www.ljr-nrw.de

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d) Online-Veranstaltung: Prävention von häuslicher Gewalt in KiTas | ReSi+ Programm

6. Februar 2024

ReSi+ ist ein dreijähriges DFK-Projekt und zielt auf die frühzeitige Prävention und Intervention bei häuslicher Gewalt in Kindertageseinrichtungen ab. Durch das Präventionsprogramm ReSi werden Bewältigungskompetenzen für Kinder, Eltern und Fachkräfte gefördert. ReSi+ erweitert dieses Programm um den Bereich häusliche Gewalt und wird bundesweit flächendeckend implementiert, um nachhaltige Prävention in Kindertagesstätten zu gewährleisten. Die Online-Veranstaltung der Bundesfach- und Koordinierungsstelle Männergewaltschutz informiert über das Programm.

Weitere Infos:
www.maennergewaltschutz.de

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e) Save-the-date: Boys'Day 2024


Der Boys'Day ist eine jährliche Veranstaltung zur beruflichen Orientierung für Jungen* ab der fünften Klasse. Er bietet die Möglichkeit, Berufe in Bereichen wie Bildung, Pflege und Erziehung kennenzulernen, die von jungen Männern* oft weniger gewählt werden. Durch Workshops zu Themen wie Geschlechtergerechtigkeit und Lebensplanung sollen Interesse und Bewusstsein geschärft werden. Der nächste Boys'Day findet am 25.04.2024 statt. Zudem können ab sofort Angebote eingetragen werden.

Weitere Infos und Anmeldung:
www.boys-day.de/

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3

a) Publikation: Einsamkeit unter Jugendlichen in NRW nach der Pandemie

Einsamkeit ist unter jungen Menschen in Nordrhein Westfalen weit verbreitet. Fast jeder fünfte ältere Jugendliche und junge Erwachsene fühlt sich stark einsam, während bis zu acht von zehn dieser Altersgruppe mindestens moderat einsam sind. Das zeigt die Studie mit dem Titel „Einsamkeit unter Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen nach der Pandemie“, die von Prof. Dr. Maike Luhmann von der Ruhr-Universität Bochum und ihrem Team durchgeführt wurde. Sie befragten dafür rund 950 Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren sowie knapp 1250 Achtklässler*innen.

Zur Publikation:
www.land.nrw

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b) Publikation: Kosten psychosozialer Belastungen durch die COVID-19-Pandemie

Der Abschlussbericht analysiert und quantifiziert die gesamtgesellschaftlichen Kosten psychosozialer Belastungen von Kindern und Jugendlichen durch die COVID-19-Pandemie. Das Ziel ist es, basierend auf einer Folgekostenabschätzung Handlungsempfehlungen für Entscheidungsträger abzuleiten. Die Studie konzentriert sich auf Störungsbilder wie Angststörungen, Depressionen, Essstörungen und Kindeswohlgefährdung. Besonderes Augenmerk wird auf die Auswirkungen von Kontaktbeschränkungen und Gewalt an Kindern und Jugendlichen gelegt. Die Ergebnisse sollen eine Grundlage für eine verbesserte psychiatrisch-psychotherapeutische und rehabilitative Teilhabeunterstützung schaffen.

Zur Publikation:
www.docs.dpaq.de

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c) Infoplattform: fragEltern

fragEltern ist eine Anlaufstelle, die umfassende Informationen und Orientierung für Eltern und Angehörige bereitstellt, die mit den Herausforderungen von Drogenkonsum und Drogensucht konfrontiert sind. Die Initiative hat das Ziel, die Öffentlichkeit über die tatsächlichen Realitäten und Bedürfnisse betroffener Familien zu informieren, um Solidarität und Unterstützung zu fördern. Aktiv engagiert sich fragEltern für die Interessen der betroffenen Eltern, Angehörigen sowie Betroffenen selbst.

Zur Website:
www.frageltern.de

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d) Material: Handlungskonzept Decoding-Gender

Das "Handlungskonzept zu Social Media und Geschlecht in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit" wurde nach einem zweijährigen Forschungsprojekt entwickelt und steht nun online zur Verfügung. Jugendliche erleben in sozialen Medien Herausforderungen wie Hate Speech, aber auch Chancen für empowernde Vernetzung. Das Konzept, entstanden in Zusammenarbeit mit Fachkräften und Jugendlichen in Köln, bietet Orientierung und pädagogische Ansätze für die Auseinandersetzung mit Social Media und Geschlecht in der Jugendarbeit. Es liefert Fachkräften nicht nur Wissen, sondern auch Impulse für eine geschlechterreflektierende Medienpädagogik im pädagogischen Alltag.

Zum Konzept:
www.th-koeln.de

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e) Material: Power Pack Kids | FUMA

Der ehemalige MIKA-Koffer der FUMA (Fachstelle für Gender und Diversität NRW) wurde überarbeitet und wird nun als "Power Pack Kids" angeboten. Darin enthalten sind interaktive Methoden für eine diskriminierungssensible Praxis, mit deren Hilfe alle Kinder erreicht und befähigt werden sollen, selbst diskriminierungskritisch zu handeln.

Zum Angebot:
www.gender-nrw.de

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f) Forschung: Verhütung für den Mann

Die Ampelkoalition hat bei den Haushaltsberatungen für 2024 beschlossen, die Erforschung von Verhütungsmitteln für Männer erstmals staatlich zu unterstützen. Bisher stehen Männern nur zwei zuverlässige Verhütungsmethoden zur Verfügung: Kondome und die eigene Sterilisation. Trotz langjähriger Forschung gab es wenig Fortschritte bei der Entwicklung von Alternativen. Die Ampelkoalition plant, jährlich insgesamt 60 Millionen Euro für die Forschung von Verhütungsmitteln für Männer und Frauen sowie für individualisierte Medizin bereitzustellen.

Zum Artikel:
www.rnd.de

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4

a) SCHLAU Aachen

SCHLAU Aachen gehört zur Landesvernetzung SCHLAU NRW. Der Fokus liegt auf queerer Bildung, um mit Jugendlichen über Themen wie Diskriminierung und gesellschaftliche Vielfalt ins Gespräch zu kommen. Gesucht wird eine Teamkoordination zum frühstmöglichen Zeitpunkt (35 Std./Woche).

Weitere Infos:
www.aachen.schlau.nrw

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b) AJS NRW, Köln

Die AJS ist eine landesweit tätige Fachstelle zur Förderung des erzieherischen und gesetzlichen Kinder- und Jugendschutzes. Für das Projekt „Plan P. - Jugend stark machen gegen islamistische Radikalisierung“ wird bis zum 01.01.2024 eine Verwaltungskraft (16 Std./Woche) gesucht.

Weitere Infos:
www.ajs.nrw

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c) Geschlechtersensible Pädagogik, Home Office

Die Plattform geschlechtersensible-paedagogik.de bietet Fachkräften eine Anlaufstelle für Expertise zu Genderfragen. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt und frühestens zum 01.02.2024 wird eine*n Redakeur*in mit Schwerpunkt Social Media gesucht (m/w/d, 15 Std./Woche).

Weitere Infos:
www.geschlechtersensible-paedagogik.de

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5

a) Mediathek: Testosteron - macht den Mann zum Mann?

Die Vorstellung, dass Testosteron den Mann erfolgreich und dominant macht, ist ein Mythos. Obwohl dieses Hormon eine wichtige Rolle bei der männlichen Entwicklung spielt, wird es oft überinterpretiert und für bestimmte Verhaltensweisen verantwortlich gemacht. In der Sendung "Meryns Sprechzimmer" werden kritische Fragen gestellt, um Wissenschaft von Mythos zu trennen. Es wird untersucht, welche Rolle Testosteron tatsächlich im Körper spielt, ob dominante Männer wirklich mehr davon haben und welchen Druck diese Vorstellung der Männlichkeit auf Männer ausübt.

Nur noch kurze Zeit verfügbar

Zum Video:
tvthek.orf.at

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b) Dokumentarreihe: Boys Boys Boys

"Boys Boys Boys" ist eine animierte Dokumentarreihe. Darin wird eine Generation von Männern in den Fokus gerückt, die traditionelle Rollenbilder und Normen in Frage stellen. Mit insgesamt 10 Folgen deckt jede Episode verschiedene Themen ab, darunter Freundschaft, Vaterschaft und Sexualität. Die Serie zielt darauf ab, aufzuklären und mit Stereotypen zu brechen, indem sie vielfältige Perspektiven und Erfahrungen männlicher Identität präsentiert.

Zu den Videos:
www.arte.tv

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c) Mediathek: Wie Kinderspielzeug Ungleichheiten fördert

In dem Dossier wird untersucht, wie Kinderspielzeug Ungleichheiten fördert. Die Sendung wirft einen Blick in Kinderzimmer und die Spielzeugbranche und zeigt auf, dass traditionelle Geschlechterrollen immer noch früh geprägt werden.

Zum Video:
www.arte.tv

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d) Buch: Sei ein ganzer Kerl

Das Buch "Sei ein ganzer Kerl" von Jessica Sanders ermutigt Kinder, authentisch zu sein und sich nicht an traditionelle Männlichkeitsideale zu binden. Es fördert Selbstliebe, Körperwahrnehmung und die Akzeptanz von sensiblen Seiten als Teil der eigenen Identität. Die Botschaft wird von kindgerechten Illustrationen getragen. Das Buch bietet Impulse für Eltern und Pädagog*innen, um Kinder selbstbewusst und frei von stereotypen Rollenbildern zu erziehen. Es stärkt Jungen* in ihrer Identitätsfindung und ermutigt dazu, ihre individuellen Stärken und Talente zu entdecken.

Weitere Infos:
www.zuckersuessverlag.de

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e) Podcast: Geht ein Mann zum Arzt

Rbb Moderator Raiko Thal begibt sich auf eine persönliche Reise in den Bereich Vorsorge und Check-ups. In sechs Episoden teilt er seine Erfahrungen und Learnings, darunter Untersuchungen zur Krebsvorsorge und Ernährungsumstellung, um das Unbehagen im Zusammenhang mit Männlichkeitsstereotypen und Wirklichkeit zu thematisieren.

Zur Audiothek:
www.ardaudiothek.de

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f) Podcast: Sport und Kinderrechte

In der aktuellen Folge von Tauziehen sprechen die Moderator*innen über die Umsetzung der Kinderrechte im Sportverein, betonen die Bedeutung der UN-Kinderrechtskonvention und beleuchten, wie eine kinderfreundliche Ausrichtung positive Auswirkungen auf alle hat.

Zur Folge:
tauziehen-podcast-politik-und-sport.podigee.io

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