Attraktive Orte für Jungen*
Oder: Die Rolle von Manfluencern und wie man dieser begegnen kann
Knapp 90 Teilnehmer*innen hatte die 19. Praxiskonferenz Jungen*arbeit, die gemeinsam vom LVR, dem PJW NRW, dem LWL sowie der Fachstelle Jungenarbeit NRW organisiert wurde. Aufgeteilt in einen Vortrag und fünf Workshops wurde die Fachtagung zu einer lebhaften und regen Veranstaltung zu einem zunehmend bedeutenden Thema.
Vor, während und nach dem Event haben wir Stimmen eingefangen.
Ablauf:
Lino Köhler und Till Dahlmüller – Vorstellung von zentralen Akteuren maskulinistischer und misogyner männlicher Influencer. – Dissens e.V.
Workshops:
- Interaktive Methoden um mit Jungen* über Zusammenhänge zwischen (negativen) Gefühlen, Männlichkeit und
Gewalt(prävention) zu sprechen - Ansätze für Jungen*arbeit in pädagogischen Settings der Langzeitpädagogik
- Jungsfragen - Fokus: digitale positiv gesetzte Jungen*arbeit - anschließend Diskussion - was können wir daraus lernen?
- Wie kann ich den Herausforderungen und Bedarfen, die aus den Inhalten von maskulinistischen Influencern hervorgehen,
gerecht werden? Welche Räume dazu kann Jungen*arbeit zur Verfügung stellen? - Detox Identity - Migränntlichkeit - Eine intersektionale Perspektive auf Rassismus-, Klassismus- und Männlichkeitskritik für die Jungen*arbeit