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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleg*innen,

anbei erhalten Sie die Infomail der Fachstelle Jungenarbeit NRW/
Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit NRW 05 | 2015.

Viele Grüße aus der Fachstelle Jungenarbeit NRW senden Ihnen
Sandro Dell'Anna, Michael Meurer und Hendrik Müller

Inhalt

1

a) Berufsbegleitende Qualifizierung
„Jungs erreichen! Von der Arbeit mit Jungen zur Jungenarbeit“


Start am 16. Dezember 2015 - Vlotho

Der nächste Durchlauf des berufsbegleitenden Qualifizierungskurses Jungs erreichen! Von der Arbeit mit Jungen zur Jungenarbeit, den wir seit Jahren in Kooperation mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe/Jugendhof Vlotho anbieten, wurde auf den 16. Dezember 2015 verschoben. Die beiden weiteren Blöcke der Fortbildung werden in 2016 stattfinden. Ziel dieser Weiterbildung ist es, männliche Fachkräfte zu Fachmännern zu qualifizieren, damit sie Jungen in ihrem Junge-Sein und Mann-Werden kompetent und reflektiert begleiten und gezielt fördern können.
Weitere Informationen:
www.lwl.org

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b) Netzwerktreffen LSBTTIQ*

Am 3. November 2015 veranstaltete die LAG / Fachstelle Jungenarbeit NRW in Dortmund mit 11 Kolleg*innen aus NRW ein Netzwerktreffen zur Öffnung von Jungenarbeit in Richtung LSBTTIQ*.

Hinter diesem „Buchstabenmonster“ verbirgt sich der Versuch, verschiedene Aspekte sexueller und geschlechtlicher Identitäten, Orientierungen, Begehren und Lebens- und Seinsweisen jenseits der heteronormativen Zweigeschlechtlichkeit zu erfassen. Letzter Satz hat vielleicht immer noch nicht zur Klarheit geführt – daher die Auflösung der Buchstaben: Lesbisch-schwul-bisexuell-Transsexuell-Transgender-Intersexuell-queer mit Sternchen, für alle, die sich nicht in die üblichen Geschlechternormen einsortieren (lassen wollen).

Hintergrund des Treffens, dass die LAG /Fachstelle Jungenarbeit NRW zur Zeit Konsequenzen diskutiert und erster Schritte geht, die aus einer Bezugnahme auf vielfältige Lebenslagen von Jungen* und jungen Männern* für Jungen*arbeit zu ziehen sind. Es ging u.a. um die Akzeptanz unterschiedlicher Lebenswelten, um Demokratieförderung, Antidiskriminierungsansätze, Empowerment und einen Realitäts-Check für die Jungen*arbeit. Auf dem Vernetzungstreffen gab es für alle Beteiligten die Möglichkeit, sich mit ihrer Arbeit, Perspektiven und Zielen vorzustellen.

Die LAG/ Fachstelle Jungenarbeit NRW stellt sich die Aufgabe, Konzepte und Praxis von Jungen*arbeit weiter zu entwickeln, damit sich der Fokus gemäß dem eigenen Anspruch, vielfältige Lebenslagen von Jungen* anzuerkennen, auch auf LSBTTIQ*-Jugendliche erweitert.

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c) Fortbildungen zur Jungenarbeit

  • 16. und 17. November 2015
    anders und gleich – Was geht mich das an? Sexuelle Vorurteile in der Jugendarbeit
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  • 23. November 2015
    Väterarbeit und Vater-Sohn-Arbeit in der Grundschule und der Sekundarstufe 1
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  • 7. Dezember 2015
    Jungen und ihre Körperkonzepte in der modernen Leistungsgesellschaft
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  • 9. Dezember 2015
    Jungen und Trauma – Eine Einführung
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2

a) Netzwerktreffen und Tagung „Rassismus und Männlichkeiten“

6. und 7. November 2015 - Berlin

Rassismus wird im alltäglichen Sprachgebrauch oft mit „Ausländerfeindlichkeit“ oder „Gewalt gegen Ausländer“ gleichgesetzt. Jedoch steckt viel mehr hinter diesem Phänomen. Es wird in Deutschland wenig darüber diskutiert, dass rassistische Strukturen mitten in unserer Gesellschaft wirksam sind, dass deren Effekte kulturell, sozial und politisch zum Tragen kommen. Rassismus beeinflusst massiv Entscheidungen darüber, wem Chancen zugeteilt oder verweigert, wessen Lebensrealitäten anerkannt werden oder nicht. Rassismus hierarchisiert Menschen nach Herkunft, Hautfarbe, Sprache, kulturellen und religiösen Praxen.

Weitere Informationen:
www.boell.de

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b) Fachtag der AGOT: Angekommen?! (Offene) Kinder- und Jugendarbeit mit jungen Geflüchteten und Zuwander_innen - Impulse für die Praxis

12. November 2015 - Paderborn

Kriege, Krisen und Arbeitslosigkeit veranlassen Menschen weltweit ihre Heimat zu verlassen. Geflüchtet oder ausgewandert befinden sich diese Menschen in schwierigen und teils menschenunwürdigen Situationen. Und so ist auch die Lebensrealität von geflüchteten und zugewanderten Kindern und Jugendlichen in Deutschland in der Regel von Ungewissheit, Perspektivlosigkeit und Ausgrenzung geprägt.

Weitere Informationen:
www.agot-nrw.de

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c) Essener Dialog: „Resilienz auf der Spur – Geschlechtsbezogene Schutzfaktoren bei Mädchen_ und Jungen_“

12. November 2015 - Essen

Resilienz meint eine Fähigkeit, auf kritische Lebensereignisse flexibel reagieren und damit umgehen zu können und nicht mit psychischer Störung oder abweichendem Verhalten zu reagieren.
Welche geschlechtsbezogenen Risiko- und Schutzfaktoren es bei Kindern und Jugendlichen gibt es? Wie kann die praktische Umsetzung einer gendersensiblen Resilienzförderung aussehen? Welche Rolle haben hierbei die pädagogischen Fachkräfte?

Weitere Informationen:
www.gender-nrw.de

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d) Fachtagung „Aufpassen oder Loslassen? Kompetenzen und Gesundheit von Jungen in Freizeit und Schule fördern“

17. November 2015 - Hannover

Aufpassen oder Loslassen? Wo sind Grenzen zwischen Laissez-fairem Umgang mit Jungen und Helikopter-Verhalten der Erwachsenen? Wie kann es gelingen Jungen Fähigkeiten zu vermitteln, Risikoerfahrungen zu machen, aber auch wieder (gesund) aus diesen heraus zu kommen? Wie gelingt es Erwachsenen, in ihre Risikokompetenz zu vertrauen? Risikoverhalten bietet Jungen wichtige Aneignungs-, Bewältigungs- und Übungsfelder. Gleichzeitig ist Risikoverhalten gesellschaftlich sinnvoll: ohne Risiken keine Entwicklung.

Weitere Informationen:
www.gesundheit-nds.de

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e) Tagung „Perspektiven der geschlechtersensiblen Fanarbeit“

18. und 19. November 2015 - Bremen

Die Idee einer Weiterbildung für Fanprojektler*innen im Bereich der Genderarbeit entstand während einer gemeinsamen Diskussion des 2014 gegründeten Arbeitskreises Fanprojektler*innen Nord. Dieser traf sich aufgrund der ohnehin bestehenden Kontakte zwischen den Fanprojektlerinnen und des breiten Wunsches, sich neben regelmäßigen Tagungen über genderspezifische Themen und Entwicklungen in den Projekten, Kurven und Vereinen, auszutauschen.

Weitere Informationen:
www.demokratie-leben.de

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f) Fachtag: „LESBISCH – SCHWUL – BI – TRANS* LEBENSWIRKLICHKEITEN & JUGENDHILFE“

23. November 2015 - Münster

Junge Lesben, Schwule, Bisexuelle und Trans*Menschen sind auch in der Jugendhilfe häufig kein Thema. Ihre besondere Situation und Lebenswirklichkeiten werden oft nicht berücksichtigt. Auf dem „gerne anders!“- Fachtag stehen sie im Zentrum.
Sexuelle Vorurteile, Homophobie und Heterosexismus sind, gerade unter Jugendlichen weiterhin alltäglich und allgegenwärtig. Schon früh lernen junge Menschen, dass „schwul“ ein besonders beliebtes Schimpfwort ist und dass man „so“ nicht sein sollte. Kein Wunder, dass junge Lesben und Schwule ihre gleichgeschlechtliche Orientierung oft verbergen und Orte, an denen sich Jugendliche treffen, meiden.

Weitere Informationen:
www.gerne-anders.de

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g) Fortbildung: „Rangeln, Raufen, Kräfte messen. Spielerischer Umgang mit Kampfeslust in der Kita“

23. und 24. November - Vlotho

Kinder haben einen ungeheuren Bewegungsdrang. Sie wollen rennen, rutschen, klettern. Sie wollen wissen, was sie alles schon können, und es der ganzen Welt zeigen. Zum Leidwesen vieler Erwachsener wollen Kinder aber nicht nur toben: Sie haben auch großen Spaß daran, zu rangeln und zu raufen, ihren Körper intensiv zu spüren, ihre Grenzen austesten und herauszufinden, wie geschickt, stark und durchsetzungsfähig sie sind.
Referent: David Kremer, Dipl. Pädagoge, Mediator, Lösungsorientierter Trainer, Erlebnispädagoge

Weitere Informationen:
www.lwl.org

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h) Tagung des Arbeitskreises AIM GENDER: Männlichkeitenforschung. Bilanz und Perspektiven

10. bis 12. Dezember 2015 - Stuttgart-Hohenheim

Ziel des Arbeitskreises AIM GENDER war seit seiner Gründung die fächerübergreifende gegenseitige Wahrnehmung und Kooperation von Forschern und Forscherinnen, insbesondere aus Geschichts-, Literatur-, Kultur- und Politikwissenschaften sowie der Soziologie, die zum Thema Männlichkeiten und deren Auswirkungen auf Kultur und Gesellschaft in Vergangenheit und Gegenwart arbeiten.
Die zehnte Tagung des Arbeitskreises dient dazu, auch über diese Fachdisziplinen hinaus, eine Bilanz der Männlichkeitenforschung zu ziehen und gemeinsam Perspektiven zu entwickeln. Inhaltlich kommen dabei einige Felder wie Sozialisation, Körper sowie Gesundheit in den Blick, die bisher von AIM GENDER weniger intensiv bearbeitet wurden.

Weitere Informationen:
www.akademie-rs.de

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3

a) kicken & lesen in Hessen – Denn Jungs lesen ander(e)s!

Lesen gehört zu den Schlüsselkompetenzen und ermöglicht bessere Chancen im Leben. Wer liest, weiß mehr. Vor allem bei Jungen nimmt das Interesse daran im Alter von zehn bis 14 Jahren rapide ab. Es mangelt an männlichen Vorbildern und attraktiven Leseangeboten. Doch Jungs interessieren sich durchaus für Literatur. Sie lesen aber anders und anderes als Mädchen und brauchen eine Förderung, die das berücksichtigt.

Weitere Informationen:
www.hessenstiftung.de

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b) Studien zur “Prävention sexuellen Kindesmissbrauchs, der Nutzung von Missbrauchsabbildungen und sexueller Onlinekontakte mit Minderjährigen“

Aus den Erkenntnissen zu (potenziellen) Tätern in den Studien im Modul MiK und A lassen sich zusammenfassend eine Reihe von Maßnahmeempfehlungen zur Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention ableiten: Die Prävalenz der sexuellen Kindesmissbraucher, Nutzer von Missbrauchsabbildungen und Nicht-Täter in der männlichen deutschen Allgemeinbevölkerung unterstreicht die Bedeutung einer Verstetigung präventiver Therapieangebote für Dunkelfeld- und potenzielle Täter.

Weitere Informationen:
www.mikado-studie.de

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c) Junge Geflüchtete in der Jugendverbandsarbeit – Impulse aus der Praxis für die Praxis. Handreichung des Landesjugendrings NRW

Es gibt zurzeit kaum ein Thema, das die Nachrichten und die öffentlichen wie privaten Debatten mehr bestimmt, als das Schicksal geflüchteter Menschen. Weltweit sind mehr als 60 Millionen Menschen auf der Flucht, weit mehr als nach dem zweiten Weltkrieg.
Zugleich bestehen aber auch Unsicherheiten, wie dieser Aufgabe qualifiziert, verantwortungsvoll und bestmöglich entsprochen werden kann. Daher haben wir mit der vorliegenden Veröffentlichung eine Handreichung für die Arbeit vor Ort entwickelt.

Weitere Informationen:
www.ljr-nrw.de

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d) Shell Jugendstudie 2015 veröffentlicht: eine Generation im Aufbruch

„Die junge Generation befindet sich im Aufbruch. Sie ist anspruchsvoll, will mitgestalten und neue Horizonte erschließen“. Immer mehr junge Leute entdecken dabei auch ihr Interesse an Politik. Der großen Mehrheit der Jugendlichen ist es wichtig, „die Vielfalt der Menschen anzuerkennen und zu respektieren“.

Weitere Informationen:
www.jugendhilfeportal.de
Zusammenfassung pdf Logo

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e) Report aus dem Projekt interkulturelle Väterarbeit in NRW „Väter als Schlüssel zum Bildungserfolg“

Das Vater-Sohn Projekt gibt es seit 4 Jahren, welches vom Kommunalen Integrationszentrum ins Leben gerufen worden ist. Es ist eine Tatsache, dass Väter, unabhängig von der Schulform und der Nationalität, zu wenig involviert sind in das Schulsystem. Das wollen wir mit dem Vater – Sohn Projekt ändern.

Weitere Informationen:
www.iva-nrw.de pdf Logo

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f) Policy Paper des Instituts für Menschenrecht
„Effektiver Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt – auch in Flüchtlingsunterkünften“


Das Politikfeld Flucht und Asyl wird derzeit dominiert von den Anforderungen, die sich aus der stark steigenden Zahl der Asylanträge in Deutschland ergeben. Die Frage nach der Unterbringung Asylsuchender jenseits von Containern, Zelten und überfüllten Massenunterkünften überlagert die Diskussion um die Qualität der Unterkünfte und die Wahrung der Rechte von Asylsuchenden und Geduldeten dort. Insbesondere der Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt und sexueller Belästigung in Unterkünften wird derzeit kaum thematisiert. Dies trifft insbesondere vulnerable Flüchtlingsgruppen wie Frauen, die circa ein Drittel der Antragsteller_innen ausmachen, sowie Schwule, Bisexuelle, Trans*- und Inter*-Menschen (LSBTI).

Weitere Informationen:
institut-fuer-menschenrechte.de pdf Logo

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g) ESF-Bundesmodellprogramm "Quereinstieg - Männer und Frauen in Kitas" startet ein zweites Interessenbekundungsverfahren

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend lädt Träger von Kindertageseinrichtungen (Kitas), Fachschulen und Fachakademien für Sozialpädagogik und die zuständigen Fachverbände ein, sich am zweiten Interessenbekundungsverfahren des ESF-Bundesmodellprogramms „Quereinstieg – Männer und Frauen in Kitas“ zu beteiligen. Bundesweit sollen ab 2016 weitere Standorte gefördert werden.

Weitere Informationen:
www.bafza.de

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h) Junge Menschen brauchen Freiräume! Stellungnahme des Landesjugendrings

Der Landesjugendring NRW versteht das Bündnis als konkreten Schritt einer einmischenden Jugendpolitik, die auf der Überzeugung basiert, das Politik, Verwaltung und Jugend sich zusammen Ressort- und Ebenenübergreifend für gute Lebens- und Aufwachsensbedingungen für junge Menschen in der Gegenwart und Zukunft einsetzen müssen.

Weitere Informationen:
www.landtag.nrw.de pdf Logo

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i) Tagungsdokumentation Genderwissen - Gendernutzen für die Praxis der Sozialen Arbeit

Was bedeutet es, Gender als eine Grundlage für professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit anzusehen? Welchen Mehrwert birgt die Berücksichtigung der Kategorie Geschlecht, insbesondere in ihrer intersektionalen Verflechtung, für die Fachdisziplin Soziale Arbeit und für ihr professionelles Selbstverständnis? Was bedeutet es konkret, in den verschiedenen Handlungsfeldern die Genderperspektive für die Soziale Arbeit zu nutzen? Und welchen Preis hat die Vernachlässigung der Genderperspektive für das Berufsfeld Soziale Arbeit und die Entwicklung der Profession?

Weitere Informationen:
www.netzwerk-fgf.nrw.de pdf Logo

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j) Landkarte zu LSBT*-Einrichtungen und Angebote der LSBT* Jugendfachstelle

In Nordrhein-Westfalen gibt es eine ganze Reihe unterschiedlicher LSBT*-Jugendangebote, die sehr häufig ehrenamtlich organisiert werden. Die LSBT* Jugendfachstelle bietet ihnen Unterstützung, Vernetzung und Qualifizierung für die LSBT* Jugendgruppen und Gruppenleiter_innen an.

Weitere Informationen:
www.queere-jugend-nrw.de

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k) Gender. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 1/2015
„Geschlechterkonstruktionen in schulischen Handlungsfeldern“


Aktuelle Ergebnisse der schulischen Geschlechterforschung stehen im Mittelpunkt der GENDER-Ausgabe 1/15. Die AutorInnen nehmen dabei neben dem Unterricht als dem Kerngeschäft von Schule auch außerunterrichtliche schulbezogene Handlungsfelder in den Blick, die für Schulentwicklungsprozesse ebenfalls von großer Bedeutung sind.

Weitere Informationen:
www.gender-zeitschrift.de pdf Logo

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l) Dokumentation des 3. Männergesundheitskongresses ...

Berichte und Links zu den einzelnen Vorträgen und Workshops.

Weitere Informationen:
www.maennergesundheitsportal.de

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m) Diversitätsbewusste (internationale) Jugendarbeit. Eine Handreichung ...

„Diversity“ ist in den letzten Jahren zu einem Modebegriff in Unternehmen und Verwaltungen geworden. In der Kinder- und Jugendarbeit finden stärker die Begriffe „Diversität“ und „Diversitätsbewusste Bildungsarbeit“ Verwendung. Im Mittelpunkt steht hier, möglichst vielen jungen Menschen Zugänge zu gesellschaftlichen Ressourcen und zu Teilhabe zu ermöglichen und Benachteiligungen auszugleichen.

Weitere Informationen:
transfer-ev.de pdf Logo

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m) DJI-Forschungsprojekt: Coming-out – und dann…?!

Der Bericht zum DJI-Forschungsprojekt zur Lebenssituation von lesbischen, schwulen, bisexuellen und trans* Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist erschienen.

Das Forschungsprojekt liefert erstmals wichtige Erkenntnisse über Lebenssituation, Coming-out-Verläufe und Diskriminierungserfahrungen von LSBT* Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Über 5.000 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 27 Jahren haben von ihren Erfahrungen berichtet.

Zum Download:
www.dji.de pdf Logo

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4

a) Qualifizierungsprojekt mit jungen Männern
Der Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen sucht für das Projekt „What’s Up?! – Mut zu neuen Zielen“ für ab sofort einen engagierten Mann als Pädagogen und Trainer in Vollzeit.
Die Stelle ist auf Grund des Förderzeitraumes befristet auf die Zeit bis zum 30.6.2019.

Weitere Informationen:
www.vnb.de pdf Logo

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5

Riskante Ideale von Männlichkeit
Junge Migranten treten als Machos auf, obwohl sie das beim Aufstieg behindert. Anerkennung finden sie nach eigenen, traditionell geprägten Regeln.
www.tagesspiegel.de

Der moderne Mann sucht – sich selbst
Die Familie wird wichtiger, im Job werden Frauen zur Konkurrenz: Der gesellschaftliche Wandel fordert Männer heraus, sich neu zu positionieren.
www.tagesspiegel.de

Mädchen sind „cute“, Jungs sind „strong“
Transportieren T-Shirts für Kinder Geschlechterstereotype? Eine neue Studie hat eine eindeutige Antwort auf diese Frage.
www.zeit.de

Warum wir auch über die Erziehung unserer Söhne reden müssen
Mädchen selbstbewusst erziehen – das ist zweifellos wichtig. Doch sollen wir bei den Jungs einfach alles machen, wie bisher?
www.editionf.com

Der böse fremde Mann
Kaum schaltet man den Fernseher im Moment an, oder liest irgendwo in irgendwelchen Medien Kommentare, glaubt man die größte Bedrohung deutscher Frauen und Kinder ist der geflüchtete muslimische Mann., der bald raubend und mordend durchs Land ziehen wird.
www.diestoerenfriedas.de

Studiengang „Männlichkeit“ in New York. Wann ist ein Mann ein Mann?
Männer sind für viele Frauen ein Buch mit sieben Siegeln - und offenbar auch für zahlreiche Männer. An der Universität Stony Brook in New York gibt es jetzt einen eigenen Studiengang - zu Männern und Männlichkeit.
www.tagesschau.de

Flüchtlinge in Europa – Warum vor allem Männer Asyl suchen ...
Unter den Asylbewerbern in der EU sind deutlich mehr Männer als Frauen. Unter den Flüchtlingen weltweit gibt es diesen Unterschied nicht.
www.sueddeutsche.de

Gleicher Schutz für alle Kinder- also auch für Jungen!
BVKJ und MOGiS e.V. kritisieren zum „Aktionstag gegen Geschlechterdiskriminierung“ die unterschiedliche Gesetzeslage zu medizinisch nicht indizierten Genitaloperationen an Kindern: während bei Mädchen zu Recht jegliche Eingriffe unabhängig von Invasivität und Motivation der Eltern als Verstümmelung und schwere Straftat bewertet würden, seien Vorhautentfernungen an Jungen ausdrücklich erlaubt und sogar im Erziehungsrecht der Eltern verankert.
www.kinderaerzte-im-netz.de

Hohe Dunkelziffer in Schweden. Notstation für vergewaltigte Männer eröffnet
Männer, die Opfer sexueller Gewalt werden - dieses Bild passt immer noch nicht in viele Köpfe. Doch die Realität sieht anders aus. In Schweden eröffnet die erste Notfallstation für Männer, die vergewaltigt wurden.
www.n-tv.de

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