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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleg*innen,

anbei erhalten Sie die Infomail der Fachstelle Jungenarbeit NRW/
Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit NRW 04 | 2015.

Viele Grüße aus der Fachstelle Jungenarbeit NRW senden Ihnen
Hendrik Müller und Michael Meurer

Inhalt

1

a) Väterzeit in der Fachstelle Jungenarbeit NRW

Sandro Dell‘Anna ist seit 11.08.2015 in Väterzeit und wird zum 01.01.2016 zurückkehren. Die Stelle des geschäftsführenden Bildungsreferenten wird zwischenzeitlich nicht durch eine Elternzeitvertretung besetzt. Um das breite Angebot, die verlässliche Erreichbarkeit und gewohnte Qualität der Fachstelle zu gewährleisten wurde das Tätigkeitsprofil von Hendrik Müller (für dieses Zeitfenster) angepasst. Darüber hinaus wird Hendrik Müller durch freiberuflich tätige Referent*innen unterstützt, die Aufträge und Anfragen an die Fachstelle Jungenarbeit NRW bearbeiten. Wir können hier glücklicherweise auf eine Vielzahl an erfahrenen Referent*innen zurückgreifen.

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b) Praxismaterialien zur Jungenarbeit

Ab sofort können zwei neue pädagogische Spielstationen über die LAG / Fachstelle Jungenarbeit NRW bestellt werden.

liebes(s)pass
Der liebes(s)pass ist eine Station aus dem Material- und Methodenset junge liebe - mehr als sechs mal sex, die nun auch einzeln erhältlich ist. Beim liebes(s)pass handelt es sich um eine sexualpädagogische Wissensstation mit Praxisanteilen für die geschlechtsbezogene Arbeit mit Jungen im Alter von etwa 14-21 Jahren. Er eignet sich zum Einstieg ins Thema Liebe und Sexualität bzw. dieses thematisch zu vertiefen. Hierfür muss die Gruppe mit ihren Spielfiguren vom Startpunkt aus zum Mittelfeld gelangen. Allerdings kommt man nur dann voran, wenn man Fragen aus unterschiedlichen Wissensbereichen „Körper“, „Lust“, „Kondom und Co“, „Risiken und Gefahren“ und „Beziehungsweisen“ richtig beantwortet oder Aktionsaufgaben erfüllt.
Der liebes(s)pass kann zum Preis von 65,00 Euro inkl. Verpackungs- und Versandkosten über unser Bestellformular bestellt werden.
Weitere Informationen:
www.lagjungenarbeit.de pdf Logo

ja oder nein
Beim Spiel ja oder nein können sich Jungen untereinander bei wichtigen Fragen des Lebens einschätzen. Ist deine Familie das Wichtigste in deinem Leben? Ist es okay zu betrügen, um ein Spiel zu gewinnen? oder Kannst du dir ein Leben ohne eigene Kinder vorstellen? Nur wer die Gruppenmeinung insgesamt richtig errät, kann seine Spielfigur ein Feld nach vorne ziehen und so das Ziel erreichen. Das Spiel eignet sich hervorragend dazu mit Jungen ins Gespräch zu kommen.
Das Spiel ja oder nein kann zum Preis von 35,00 Euro inkl. Verpackungs- und Versandkosten über unser Bestellformular bestellt werden.
Weitere Informationen:
www.lagjungenarbeit.de pdf Logo

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c) Netzwerktreffen zur Jungentrophy

27. Oktober 2015 - 10 bis 16 Uhr - Dortmund

Bei der Jungentrophy handelt es sich um ein erlebnispädagogisch orientiertes Sozialtraining für Jungen, das, in teilweise abgewandelter Version, an verschiedenen Standorten in Nordrhein Westfalen regelmäßig erfolgreich umgesetzt wird.
Hierzu veranstaltet die LAG / Fachstelle Jungenarbeit NRW Ende Oktober ein Netzwerktreffen in Dortmund. Inhaltlich wird es beispielsweise um den Austausch von Methoden, um verschiedene Umsetzungsformen, Stolpersteine und Gelingensfaktoren sowie die konzeptionelle Weiterentwicklung der Jungentrophy gehen.
Zielgruppe dieser Veranstaltung sind im Projekt bereits aktive Jungenarbeiter, die Interesse an einem Austausch mit anderen Jungentrohy-Standorten haben. Darüber hinaus sind auch interessierte Fach- und Lehrkräfte herzlich eingeladen, die Interesse haben das Projekt kennenzulernen und es ggf. selber in ihrer Einrichtung umzusetzen.

Anmeldungen und Rückfragen werden gerne unter info@lagjungenarbeit.de entgegengenommen. Die Teilnahme ist kostenlos.

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d) Berufsbegleitende Qualifizierung „Jungs erreichen! Von der Arbeit mit Jungen zur Jungenarbeit“

Start am 18. November 2015 - Vlotho
Der nächste Durchlauf des berufsbegleitenden Qualifizierungskurses Jungs erreichen! Von der Arbeit mit Jungen zur Jungenarbeit, den wir seit Jahren in Kooperation mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe/Jugendhof Vlotho anbieten, startet am 18. November 2015.
Ziel dieser Weiterbildung ist es, männliche Fachkräfte zu Fachmännern zu qualifizieren, damit sie Jungen in ihrem Junge-Sein und Mann-Werden kompetent und reflektiert begleiten und gezielt fördern können.

Weitere Informationen:
Jungs erreichen! pdf Logo

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e) Fortbildungen zur Jungenarbeit

  • 28.09.2015
    Klassenclowns und Narrenfreiheit – wie können die Prinzipien von Clown und Fool die Jungenarbeit bereichern?
    Flyer pdf Logo

  • 29.09.2015
    Jungenarbeit in der Schulsozialarbeit an weiterführenden Schulen
    Flyer pdf Logo

  • 4.11.2015
    junge liebe – mehr als sechs mal sex
    Flyer pdf Logo

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2

a) Arbeitstagung „Geschlechtliche Vielfalt in der Jungen*arbeit – Wege der Öffnung für alle Geschlechter“

29. September bis 1. Oktober 2015 - Stuttgart

Beabsichtigt ist mit dieser Arbeitstagung, Akteure* und Personen* aus dem genannten Kontext gezielt anzusprechen, sowie den internen Öffnungsprozess einer etablierten Jungenarbeit fortzusetzen. Die Tagung findet in zwei Arbeitsschritten statt. Vom 29.09. bis 30.09. werden gemeinsam mit Praktiker*innen aus unterschiedlichen Feldern der Jugendhilfe Positions- und Strategiepapiere exemplarisch zu den entsprechenden Bereichen erarbeitet. Vom 30.09. Nachmittags bis 01.10. Vormittags werden Positions- und Strategiepapiere für eine bundesweite Öffnung hinsichtlich Geschlechtlicher Vielfalt in der Jungenarbeit bei der Mitgliederversammlung der BAG Jungenarbeit verabschiedet.

Weitere Infos:
www.bag-jungenarbeit.de

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b) Fachtag „LESBISCH – SCHWUL – BI – TRANS*- Lebenswirklichkeiten und Jugendhilfe“

23. November 2015 – Münster

Die „gerne anders!“ – NRW-Fachberatungsstelle für sexuelle Vielfalt & Jugendarbeit veranstaltet den Fachtag „lesbisch – schwul – bi – trans*- Lebenswirklichkeiten und Jugendhilfe“.
Der Fachtag fordert dazu auf, die Lebenswirklichkeiten nicht heterosexueller Jugendlicher in den Blick zu nehmen und lädt dazu ein, sexuelle Vielfalt als Chance und Querschnittsthema in der gesamten Jugendhilfe zu verstehen.

Weitere Infos:
www.gerne-anders.de

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c) Fortbildung: Kommen die Jungen zu kurz?

20. November 2015 - Paderborn

Seit der Veröffentlichung der Ergebnisse der ersten PISA-Studie im Jahre 2000, die Differenzen in den Leistungen zwischen Jungen und Mädchen und ein geschlechterbezogen unterschiedliches Abschneiden belegt hat, ist immer wieder von den Jungen als Bildungsverlierern die Rede. Der Schule und insbesondere den weiblichen Pädagoginnen wird dabei wiederholt der Vorwurf gemacht, die Jungen samt ihrer ‚spezifischen‘ Bedürfnisse und Interessen vernachlässigt zu haben.

Weitere Informationen:
www.genderkongress-paderborn.de

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d) Fachtag: 5 Jahre Boys‘Day - 10 Jahre Neue Wege für Jungs

18. November 2015 - Berlin

Neue Wege für Jungs und der Boys’Day - Jungen-Zukunftstag stehen seit vielen Jahren für eine geschlechtergerechte Berufs- und Lebensplanung für Jungen. „Welche Strategien sind erfolgreich? Was erwarten Jungen von ihrem Beruf, ihrem Leben? Welche Rolle spielen Geschlechterklischees?“ sind Fragen, mit denen sich das Projekt in den letzten Jahren auseinandergesetzt hat.

Weitere Informationen:
www.neue-wege-fuer-jungs.de

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e) Fachtag: Radikalisierung und Militanz als Ausdruck von Männlichkeiten

9. und 10. November 2015 - Frankfurt/Main

Nicht erst durch die Berichte über radikalisierte Muslime, die sich dem IS in Syrien oder dem Irak anschließen wollen, ist der Blick auf die Radikalisierung männlicher Jugendlicher gelenkt. Radikalisierungsdynamiken unter muslimischen Jungen sind unter pädagogischen Fachkräften schon lange Thema. Und auch in der extremen Rechten spielen Männlichkeitskonstruktionen bei der Ansprache und Radikalisierung junger Männer eine wichtige Rolle, die die Fachdebatte prägen. Was sind die Ursachen für die damit verbundene Faszination für junge Männer und wie kann man dem pädagogisch begegnen?

Weitere Informationen:
www.hessischer-jugendring.de pdf Logo

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f) Fachtag: Resilienz auf der Spur. Geschlechtsbezogene Schutzfaktoren bei Mädchen_ und Jungen_

15. September 2015 - Duisburg

Der Begriff "Resilienz" gewinnt sowohl in Forschung als auch in Praxis immer mehr an Bedeutung. In der Sozialarbeit und -pädagogik ist er im Kontext von Präventionsarbeit präsent, wenn es darum geht im Vorfeld günstige Bedingungen für eine gesunde Entwicklung zu schaffen. Die diesjährigen Fachtagung der FUMA Fachstelle Gender NRW nähert sich dem Begriff und den unterschiedlichen Konzepten an und begibt sich auf Spurensuche.

Weitere Informationen:
www.gender-nrw.de pdf Logo

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g) Fachtag: Mit Uns - Auf Augenhöhe- Interkulturelle Öffnung und Partizipation – Perspektiven von Jugendarbeit und -verbänden

1. Oktober 2015 – Hagen-Berchum

Interkulturalität und Partizipation sind aktuell die viel diskutierten Themen zur Weiterentwicklung der Jugendarbeit. In dieser Perspektive werden praxisnah die Forschungsergebnisse aus dem vom Land Nordrhein-Westfalen geförderten dreijährigen Modellprojekt „Auf Augenhöhe“ vorstellen. Untersucht wurden die Auswirkungen der Heterogenität in Jugendgruppen und von Diversityanforderungen auf Themen- und Angebotsentwicklungen im Zusammenhang mit differenzsensiblen Praxen und informellen wie strukturellen partizipativen Veränderungsprozessen. Dabei wurden erstmals auch Hindernisse und Chancen einer partizipativ angelegten interkulturellen Öffnung von Jugendverbänden und -arbeit in den Blick genommen.

Weitere Informationen:
www.esw-berchum.de pdf Logo

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h) Fachtag: „Illusion Partizipation – Zukunft Partizipation“

13. und 14. November 2015 - Berlin

Warum Partizipation? Warum jetzt? Partizipation gehört doch seit jeher zur ‚Grundausstattung‘ der Kulturellen Kinder- und Jugendbildung. Und ist es nicht ein erfreulicher Trend, dass derzeit so viele neue Formen der ePartizipation, aufwändige Beteiligungsprojekte, Jugendjurys oder Bürgerbühnen entstehen? Es ist an der Zeit, das ‚Mantra Partizipation‘ einer kritischen Revision zu unterziehen und eine bundesweite Debatte zu unbequemen Fragen anzustoßen

Weitere Informationen:
www.bkj.de

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i) Fortbildung zur Fachkraft für Jungen*arbeit in Sachsen-Anhalt

ab dem 2. Dezember 2015 – Halle/Dölau

Das Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V. bietet eine Qualifizierung zu Fachkraft für Jungen*arbeit an. In drei Lern- und Reflexionsmodulen sollen eine eigene Haltung und das nötige methodische Handwerkszeug für den pädagogischen Alltag in der Jungen*arbeit erarbeitet werden. Abgerundet wird die Weiterbildung durch zwei Praxisphasen in denen ein eigenes Praxisprojekt entwickelt, durchgeführt und ausgewertet wird. Neben Theorieinputs durch Fachreferent*innen, Reflexionen, erlebnispädagogischen und theaterpädagogischen Elementen, wird es Einzel-, Klein und Großgruppenarbeitsphasen geben.

Weitere Informationen:
www.geschlechtergerechtejugendhilfe.de

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j) Projekt Videoproduktion „Er-SIE-ES“

14. bis 28. September 2015 - Wuppertal

Vom 14.09. bis zum 28.09. veranstaltet das Medienprojekt Wuppertal die 27. Videoaktion NoClip. Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 26 Jahren können in diesen beiden Wochen 3-minütige Kurzfilme zum Thema »männlich / weiblich« quer durch alle Filmgenres produzieren. (Spielfilm, Dokumentation, Trickfilm, Musikclip, Experimentalfilm).

Weitere Informationen:
www.medienprojekt-wuppertal.de

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k) Freiräume gesucht! Kinder und Jugendliche zwischen Erwartungsdruck und Selbstentfaltung

22. Oktober 2015 - Dortmund

Kinder und Jugendliche brauchen zweckfreie Aktionsräume und nicht verplante Zeit. Selbstbestimmte Freiräume sind notwendig, damit junge Menschen sich ausprobieren, ihre individuelle Persönlichkeit entwickeln und ihren eigenen Lebensweg gehen können. Vieles deutet darauf hin, dass in der Lebenswelt vieler Jungen und Mädchen Freiräume zunehmend durch die Anforderungen und Erwartungen der Eltern und des sozialen Umfeldes eingeschränkt werden.
Zum Kinder- und Jugendschutzforum 2015 eingeladen sind Fachkräfte von öffentlichen und freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe, aus Kindertagesstätten, Schulen, Beratungsstellen, Sportvereinen, aus dem ärztlichen und psychotherapeutischen Bereich.

Weitere Informationen:
www.ajs.nrw.de pdf Logo

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3

a) Positionspapier "Aufwachsen mit digitalen Medien" der JFMK

Beschluss der Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) vom 24./25. Mai 2015

Die Jugend- und Familienministerkonferenz der Länder hat das Positionspapier „Aufwachsen mit digitalen Medien“ beschlossen. Das Bund-Länder-Eckpunktepapier legt besonderes Gewicht auf den erzieherischen Kinder- und Jugendschutz.

Zum Positionspapier:
www.jfmk.de pdf Logo

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b) Lebenslagen von Jungen stärker in den Fokus nehmen

Die CDU-Landtagsfraktion NRW hatte im April 2015 eine Große Anfrage mit dem Titel „Gezielte Förderung nicht nur bei Mädchen - Lebenslagen von Jungen stärker in den Fokus nehmen!“ beschlossen (Drucksache 16/8472).
Nun liegt die Antwort der Landesregierung auf die 72 Fragen vor. (Drucksache 16/9548)

Zum Download:
www.landtag.nrw.de pdf Logo

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c) Initiativenpreis 2015. Vorsicht Vielfalt!

Das Paritätische Jugendwerk NRW hat den Initiativen Preis 2015 Vorsicht Vielfalt! ausgeschrieben. Gesucht wird die Jugendarbeit, die sich dem Thema Gestaltung dieser Vielfalt (neudeutsch: Diversitymanagement) stellt und ihre Rezeptur für ein gelingendes Miteinander (statt Gegen- oder Nebeneinander) vorstellt. Wie schaffen es Organisationen und Initiativen, möglichst viele teilhaben zu lassen?

Weitere Informationen:
inipreis15.pjw-nrw.de

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d) Website für Jungen: www.jungensprechstunde.de

Auf einer neuen Internetseite für Jungen der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. finden männliche Heranwachsende verständliche Informationen zur körperlichen und emotionalen Entwicklung in der Pubertät, zur Sexualität, über gesundheitsbewusstes Verhalten, typische urologische Erkrankungen oder altersgerechte Impfungen.

Weitere Informationen:
www.jungensprechstunde.de

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e) Studie: Schwach im Abschluss - Warum Jungen in der Bildung hinter Mädchen zurückfallen – und was dagegen zu tun wäre

Bildungserfolg ist in Deutschland seit einigen Jahren überwiegend Frauensache. Mehr als die Hälfte der Mädchen jedes Geburtsjahrgangs machen inzwischen Abitur – aber nur etwa 41 Prozent der Jungen. Dieses Ungleichgewicht hat Folgen für die persönlichen Karrieremöglichkeiten und führt zu einem gesellschaftlichen Missverhältnis. Worauf lassen sich die Bildungsunterschiede von Jungen und Mädchen zurückführen und wie wäre ihnen zu begegnen? Diese Fragen hat das Berlin-Institut in der Studie untersucht.

Zur Studie:
www.berlin-institut.org

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f) Dokumentation der Fachtagung „Jugend — Gender — Partizipation“

8. Juni 2015 in Berlin

Am 8. Juni waren die BAGs Mädchenpolitik e.V. und Jungenarbeit e.V. im Rahmen und Auftrag ihres gemeinsamen Projekts meinTestgelände im BMFSFJ, um dort einen Fachtag zum Thema „Jugend - Gender - Partizipation“ zu gestalten.

Weitere Informationen:
www.bmfsfj.de

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g) Bilderbücher & Comics für Kinder und Erwachsene aller Familienformen

Atelier 9¾ ist eine Seite für Herzensthemen, Experimente und andere Kleinode. Für professionelle Bilderbücher, die die Peripherie zum Zentrum machen.
Für Regenbogenkinder ist es stärkend, Geschichten zu lesen, in denen sie vorkommen. Für Patchwork-Familien eine Erfahrung von Normalität. Und für alle anderen eine Bereicherung, über den Tellerrand zu schauen, die Welt einmal mit den Augen des Cousin, der zukünftigen besten Freundin oder des baldigen Schwiegersohns zu sehen.

Weitere Informationen:
www.atelier-neundreiviertel.de

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h) Artikel: Von der hegemonialen Männlichkeit zu Parallelkulturen von Männlichkeiten
von Harry Friebel, Universität Hamburg, WISO-Fakultät

Im Mittelpunkt des Artikels steht die These, dass infolge des sozio-ökonomischen Wandels der Gesellschaft die traditionelle Männerrolle zunehmend problematisch wird. Die Bandbreite gesellschaftlich und privat akzeptierter Verhaltens- und Handlungsspielräume von überlieferter Männlichkeit in der Moderne wurde immer enger.

Zum Artikel:
www.momentum-quarterly.org pdf Logo

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i) Lexikon der kleinen Unterschiede

Im Rahmen des Aktionsplans für Akzeptanz und gleiche Rechte hat das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg das Lexikon der kleinen Unterschiede herausgegeben, in dem Begriffe zur sexuellen und geschlechtlichen Identität erläutert werden.

Zum Lexikon:
www.sozialministerium.baden-wuerttemberg.de pdf Logo

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j) Bericht zur Jungen- und Männergesundheit

Zu einem erfreulichen Ergebnis kommt der erste Bericht zur gesundheitlichen Lage von Jungen und Männern in Baden-Württemberg. Der vom Steinbeis-Transferzentrum Gesundheits- und Sozialforschung im Auftrag des Sozialministeriums erstellte Report enthält umfangreiches Datenmaterial und stellt fest, dass die gesundheitliche Lage in Baden-Württemberg im bundesweiten Vergleich „weit überdurchschnittlich gut“ ist und dass dies „auch für Jungen und Männer gilt“.

Weitere Informationen:
sozialministerium.baden-wuerttemberg.de pdf Logo

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k) Geschlechtsidentität und sexuelle Orientierung

Zum Thema Geschlechtsidentität und sexuelle Orientierungen hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in ihrer Schriftenreihe Forum eine neue Ausgabe herausgegeben. Sowohl die Themen Transgender, Vielfalt oder auch Coming Out werden diskutiert.

Weitere Informationen:
www.forum.sexualaufklaerung.de

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a) wissenschaftliche_r Referent_in für das Deutsche Jugendinstitut e.V.

Das Deutsche Jugendinstitut e.V. sucht für die Abteilung Familie und Familienpolitik in der Fachgruppe „Lebenslagen und Lebensführung von Familien“ im Projekt „FamiliesAndSocieties: Policy context and diversity over the life course and across generations“ im Rahmen des Siebten Forschungsprogramms der Europäischen Union Unterstützung zum nächstmöglichen Zeitpunkt.

Weitere Informationen:
www. dji.de

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5

ADHS - Wenn frühe Einschulung zur Fehldiagnose führt
Kinder, die früh eingeschult werden, erhalten einer Studie zufolge wesentlich öfter die Diagnose ADHS
www.sueddeutsche.de

Lehrer brauchen Genderkompetenz
Jungs tun sich in der Schule meistens schwerer und ecken öfter an als Mädchen. Eine Studie aus Berlin analysiert die Ursachen.
www.taz.de

Papa zieht aus
Wenn sich Väter als schwul outen, bricht für sie und ihre Angehörigen eine Welt zusammen. Holger Heckmann ist den Schritt gegangen. Und Anna-Lena Wingerter musste sich damit abfinden, dass ihre Familie aus diesem Grund nicht mehr die gleiche ist.
www.faz.net

Aus Angst vor einem anderen Leben - Genderstudies
Denn, um es nochmals in aller Deutlichkeit zu sagen: Niemand, der sich ernsthaft mit Geschlechterforschung oder Gleichstellungspolitik beschäftigt, geht davon aus, dass wir immaterielle Wesen sind, die sich gänzlich nach Gusto selbst konstruieren, oder dass es keine körperliche, biologische, materielle Grundlage für die Menschen, so wie sie sind, gibt.
www.zeit.de

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