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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleg*innen,

anbei erhalten Sie die Infomail der Fachstelle Jungenarbeit NRW/
Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit NRW 03 | 2015.

Viele Grüße aus der Fachstelle Jungenarbeit NRW senden Ihnen
Sandro Dell'Anna, Michael Meurer und Hendrik Müller

Inhalt

1

a) Fachforum: „Digitale Welten, reale Räume ... und Jungen*?!“

27. August 2015 – Hagen Berchum

Gemeinsam mit der eSw - Evangelische Schülerinnen und Schülerarbeit in Westfalen und dem Projekt meinTestgelände veranstaltet die LAG / Fachstelle Jungenarbeit NRW ein Fachforum/Werkstattgespräch zum Thema „Digitale Welten, reale Räume ... und Jungen*?!“. Wir freuen uns sehr Prof. Dr. Franz-Josef Röll als Referent für den Hauptvortrag gewinnen zu können. Teilnehmen können bis zu 30 Personen.

Weitere Informationen:
www.lagjungenarbeit.de pdf Logo

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b) Praxismaterialien zur Jungenarbeit

Ab sofort können zwei neue pädagogische Spielstationen über die LAG / Fachstelle Jungenarbeit NRW bestellt werden.

liebes(s)pass
Der liebes(s)pass ist eine sexualpädagogische Wissensstation mit Praxisanteilen für die geschlechtsbezogene Arbeit mit Jungen im Alter von etwa 14-21 Jahren und eignet sich zum Einstieg ins Thema Liebe und Sexualität bzw. dieses thematisch zu vertiefen.

Weitere Informationen:
www.lagjungenarbeit.de pdf Logo

ja oder nein
Bei ja oder nein können sich Jungen untereinander bei wichtigen Fragen des Lebens einschätzen. Nur wer die Gruppenmeinung insgesamt richtig errät, kann seine Spielfigur ein Feld nach vorne ziehen und so das Ziel erreichen.
Weitere Informationen:
www.lagjungenarbeit.de pdf Logo

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c) Kooperation von Mädchen- und Jungenarbeit: Broschüren online

Die Dokumentationen zu den beiden Fachtagungen der Fachstellen zur Mädchen- und Jungenarbeit in NRW Selbstbewusst und eigensinnig im Kontakt. Mädchen- und Jungenarbeit im Dialog.pdf Logo und MÜSSEN, KÖNNEN, DÜRFEN – gelingende Kooperation von Mädchen- und Jungenarbeit pdf Logo können ab sofort kostenlos über unsere Website heruntergeladen werden.

Darüber hinaus können beide Broschüren weiterhin in gedruckter Form bestellt werden.

Zu den Broschüren der LAG Jungenarbeit

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d) Save the date: Netzwerktreffen zur Jungentrophy

27. Oktober 2015 - Dortmund

Bei der Jungentrophy handelt es sich um ein Sozialtraining für Jungen, das, in teilweise abgewandelter Version, an verschiedenen Standorten in Nordrhein Westfalen regelmäßig erfolgreich umgesetzt wird.
Hierzu veranstaltet die LAG / Fachstelle Jungenarbeit NRW Ende Oktober ein Netzwerktreffen in Dortmund. Eingeladen sind im Projekt bereits aktive als auch an der Jungentrophy interessierte Fach- und Lehrkräfte.

Weitere Informationen gibt es in der nächsten Infomail nach den Sommerferien.

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e) Sachbericht der Fachstelle Jungenarbeit NRW 2014 ist online abrufbar

Ab sofort kann der Sachbericht zur Fachstelle Jungenarbeit NRW für das Jahr 2014 über unsere Website heruntergeladen werden.

Zum Sachbericht 2014 pdf Logo

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f) Fortbildungen zur Jungenarbeit

  • 28.09.2015
    Klassenclowns und Narrenfreiheit – wie können die Prinzipien von Clown und Fool die Jungenarbeit bereichern?
    Flyer pdf Logo

  • 29.09.2015
    Jungenarbeit in der Schulsozialarbeit an weiterführenden Schulen
    Flyer pdf Logo

  • 4.11.2015
    junge liebe – mehr als sechs mal sex
    Flyer pdf Logo

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2

a) Fachtagung: Mädchen- und Jungenarbeit inklusiv gedacht!

21. September 2015 – Frankfurt am Main

Am 21. September 2015 führt das Paritätische Bildungswerk Bundesverband das zweite bundesweite Vernetzungstreffen von Jugendinklusionsprojekten durch. Diese Tagung knüpft an die erste Tagung zum Thema „Jugendprojekte Inklusion – Liebe & Pubertät - wie passt das zusammen?“ an. Nach einem praxisnahen Einstieg stehen zwei Fachvorträge von Dr. Claudia Wallner und Michael Drogand-Strud auf dem Programm. Am Nachmittag gibt es dann jeweils einen Workshop zur Intensivierung eines 'inklusiven Blicks' in der Mädchen- und Jungenarbeit. Zusätzlich ist ein Erfahrungsaustausch geplant.

Weitere Infos:
www.jugend-gemeinsam-aktiv.de pdf Logo

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b) Geschlechterbewusstes Handeln weiblicher* Fachkräfte in der pädagogischen Arbeit mit Jungen*

ab September 2015 - Karlsruhe

Diese Weiterbildung der Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit BW richtet sich erstmals explizit an weibliche* Fachkräfte unterschiedlicher pädagogischer Arbeitsfelder. In vier Modulen von jeweils 2 bzw. 3 Tagen wird den Teilnehmerinnen* die Möglichkeit gegeben, sich Anliegen, Haltung und Arbeitsweisen geschlechterbewusster Arbeit mit Jungen* fundiert anzueignen. Biographische Übungen sowie Methoden für unterschiedliche Settings in der Arbeit mit Jungen* werden gemeinsam erprobt und auf ihren Einsatz in pädagogischen Handlungsfeldern hin überprüft.

Weitere Infos:
www.lag-jungenarbeit.de pdf Logo

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c) Berufsbegleitende Weiterbildung Inklusive Medienpädagogik modular

am 23. Juni 2015 - Heidelberg

Wie lassen sich Medienprojekte für Heranwachsende mit und ohne Behinderung gestalten? Die berufsbegleitende Weiterbildung Inklusive Medienpädagogik modular verbindet Medien- und Inklusionspädagogik und zeigt praxisorientiert in 5 Modulen, dass inklusive Medienarbeit vielfältig und spannend ist. Die Weiterbildung Inklusive Medienpädagogik modular öffnet sich erstmals auch Fachkräften, die aus Zeitgründen bislang nicht teilnehmen konnten. Die Weiterbildung findet im Rahmen des Projekts NIMM! 3.0 – Netzwerk Inklusion mit Medien statt, das vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW gefördert wird.

Weitere Informationen:
www.inklusive-medienarbeit.de

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d) Qualifizierungsseminare aktive Medienarbeit für pädagogische Fachkräfte

Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur bietet drei Qualifizierungsseminare aktive Medienarbeit für pädagogische Fachkräfte in Bielefeld, Münster und Paderborn an.

Weitere Informationen:
www.gmk-net.de pdf Logo

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3

a) Sichere Orte schaffen – Schutz vor sexualisierter Gewalt in der Jugendarbeit

„Sichere Orte schaffen“ ist ein Projekt von Zartbitter e.V., in dem Jugendliche und junge Erwachsene mit und ohne Behinderung aus Jugendwerkstätten und Jugendzentren mitarbeiten. Die Mädchen und Jungen, jungen Frauen und Männer beraten Zartbitter bei der Erstellung von inklusiven Informationsmaterialien gegen sexuelle Belästigung und sexuellen Missbrauch.

Weitere Infos:
www.sichere-orte-schaffen.de

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b) Lebenslagen von Jungen stärker in den Fokus nehmen

Die CDU-Landtagsfraktion NRW hat eine Große Anfrage mit dem Titel „Gezielte Förderung nicht nur bei Mädchen - Lebenslagen von Jungen stärker in den Fokus nehmen!“ beschlossen (Drucksache 16/8472).

Zum Download:
www.landtag.nrw.de

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c) Praxisbox InkluMat: Kinder- und Jugendarbeit fit für Inklusion machen

Wie lässt sich Inklusion in Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit gelingend umsetzen? Auf der Internetplattform InkluMat finden Einrichtungen, Organisationen, Vereine oder Verbände Werkzeuge zur Gestaltung von Inklusion in der Praxis.

Weitere Infos:
www.inklumat.de

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d) Risikokarrieren verhindern: Jugendhilfe für straffällige Jugendliche mit Migrationshintergrund

Warum prinzipiell vorhandene Hilfsangebote straffällige männliche Jugendliche mit Migrationshintergrund vielfach nicht erreichen und wie mit dieser Herausforderung umgegangen werden könnte, untersucht ein Wissenschaftlerteam des Deutschen Jugendinstituts.

Weitere Infos:
www.jugendhilfeportal.de

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e) Jill ist anders - Ein Kinderbuch zur Intersexualität

Mit diesem Bilderbuch kann man bereits Kindern in Kindergarten- und Grundschulalter altersgerecht erklären, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt und dass es kein Problem ist, wenn sich ein Kind nicht dem typischen Geschlechterschema zuordnen lässt.

Weitere Infos:
www.fembooks.de

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f) Leitlinie zur Diagnostik und Behandlung von Kindern mit einer Lese- und/ oder Rechtschreibstörung veröffentlicht

Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie freut sich sehr, dass unter ihrer Federführung eine weitere, sehr wichtige S3-Leitlinie entstanden ist, die die wissenschaftliche Grundlage für eine deutlich verbesserte Diagnostik und Behandlung der Kinder und Jugendlichen mit einer Lese- und/oder Rechtschreibstörung darstellt.

Zum Download:
www.awmf.org

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g) Störungen der Geschlechtsidentität im Kindes- und Jugendalter

Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie hat Leitlinien zum Thema Störungen der Geschlechtsidentität im Kindes- und Jugendalter entwickelt.

zum Download:
www.awmf.org pdf Logo

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h) Methodentasche „100% ICH“

Die vom Deutsches Rotes Kreuz e.V. entwickelte Methodentasche „100% ICH“ setzt durch Übungen und Spiele bei der (Selbstwert-) Stärkung von Kindern und Jugendlichen an. Die spielerische Auseinandersetzung mit den Themen „Meine Gefühle“, „Mein Körper“, „Meine Werte“, „Meine Grenzen“ und „Ich brauche dich!“ stellt eine hohe Kompetenzerweiterung dar. Die Methodentasche richtet sich an pädagogische Fachkräfte und an zum Thema fortgebildete Multiplikatoren, die langfristig mit Kindern ab 5 Jahren bis hin zu Jugendlichen bis 16 Jahren arbeiten.

Weitere Infos:
www. praevention.drk-nordrhein.de

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i) 12 geförderte Module zum Thema Diversität

Im Rahmen des vom NRW-Kinder- und Jugendförderplan unterstützten Projektes „DIVE live“ können diversitätsbewusste Module mit Jugendlichen in Einrichtungen der Jugendhilfe in Nordrhein-Westfalen umgesetzt werden. Insgesamt können 12 geförderte Module zum Thema Diversität in einer Jugendeinrichtung oder in Jugendeinrichtungen in Kooperation mit Schulen direkt mit den Zielgruppen Kinder und Jugendliche umgesetzt werden. Die Themen der Module richten sich nach den (im Vorfeld vereinbarten) Bedarfen der Partner. Die Durchführung übernehmen Expertinnen und Experten aus dem Bereich der diversitätsbewussten Jugendarbeit.

Weitere Informationen:
www2.transfer-ev.de pdf Logo

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j) Mehr als ein Leitbild?! Ein Interview über den Anspruch Jugend immer mitzudenken

Kann jugendgerechtes Handeln tatsächlich verbindlich werden? Was muss dafür geschehen? Oder kann dieser Grundsatz nicht mehr sein als ein Leitbild für die ohnehin schon Überzeugten? Oder handelt es sich gar nur um eine Vision? Interview mit Immanuel Benz (stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Bundesjugendrings) und Jürgen Schattmann (Leiter der Gruppe Jugend im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen).

Weitere Infos:
www.jugendgerecht.de

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k) Tariks Genderkrise

Tariks Genderkrise ist eine videobasierte Meinungskolumne, die mit Witz und Ironie das herrschende Geschlechterverhältnis gewaltig auf den Kopf stellt!

Weitere Informationen:
www.youtube.com

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l) G5-Inklusionsprojekt „Under Construction“ – Film und Abschlussdokumentation jetzt online!

Von Ende 2013 bis Anfang 2015 haben insgesamt 15 Träger der Jugend- und Jugendsozialarbeit im Rahmen von „Under Construction“ NRW-weit und in Kooperation mit Behindertenhilfe und Förderschulen inklusive Projekte umgesetzt. Die gesamte Bandbreite aus den verschiedenen Bereichen der Jugendhilfe zeigen der projektbegleitend entstandene Film sowie die schriftliche Dokumentation, die auch in Leichter Sprache erhältlich ist.

Weitere Informationen:
www.agot-nrw.de

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m) Männer als Paten für Kinder - Männer und die Übernahme von Fürsorgearbeit

Dokumentation der Fachtagung am 7.4.2014 in Berlin

Für die Erprobung fürsorglicher Männlichkeit fehlen noch gesellschaftliche Leitbilder. biffy Berlin - Big Friends for Youngsters e.V. bietet mit seinen Patenschaften die Möglichkeit, neue Handlungskonzepte dafür zu entwickeln und umzusetzen.

Weitere Informationen:
www.biffy-berlin.de pdf Logo

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n) Studie: Spielt das Geschlecht eine Rolle? - Erziehungsverhalten männlicher und weiblicher Fachkräfte in Kindertagesstätten

Die Untersuchung ist weltweit die erste, die sich mit pädagogischem Personal und ihrem Handeln im Kita-Alltag geschlechterdifferenzierend und -vergleichend auseinandersetzt. Bislang gibt es kaum wissenschaftliche Erkenntnisse darüber, inwieweit sich männliche und weibliche Fachkräfte im Umgang mit Kindern unterscheiden.

Weitere Informationen:
www.bmfsfj.de/

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o) Beraten & Stärken - Schutz von Mädchen und Jungen mit Behinderung vor sexualisierter Gewalt in Institutionen

Um behinderte Kinder und Jugendliche in Einrichtungen besser vor sexualisierter Gewalt zu schützen ist heute ein neues Modellprojekt in Berlin vorgestellt worden: „Beraten & Stärken - Schutz von Mädchen und Jungen mit Behinderung vor sexualisierter Gewalt in Institutionen“. Bis Ende des Jahres 2018 werden in bundesweit 100 Einrichtungen modellhaft Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fortgebildet, die Strukturen für den Kinderschutz in den Institutionen verbessert und Präventionstrainings mit dort lebenden Mädchen und Jungen durchgeführt.

Weitere Informationen:
www.jugendhilfeportal.de

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p) Intersexualität - Was ist das?

Ein Videoclip des queeren Jugendzentrums anyway in Köln, der Intersexualität einfach erklärt.

Weitere Informationen:
www.youtube.com

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a) PULS Düsseldorf sucht einen Mann für die offene Jugend- und Kulturarbeit

Der Verein Schwul-lesbische Jugendarbeit Düsseldorf e.V. sucht einen berufserfahrenen Mann für die Offene Jugendarbeit im Jugendzentrum PULS für schwule, lesbische, bi- und trans*sexuelle Jugendliche & friends. (30 Stunden).

Weitere Informationen:
www.sljd.de

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b) Pro familia Köln-Zentrum sucht Sexualpädagog*in

SozialpädagogIn / SexualpädagogIn für 19,92 Wochenstunden für den Bereich Youthwork – vorrangig für die Arbeit mit Jungen.

Weitere Informationen:
www.profamilia.de pdf Logo

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c) Sunrise Dortmund sucht Honorarkraft für die Beratungsarbeit mit Trans*Jugendlichen

SUNRISE, eine Einrichtung für junge Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transidente in Trägerschaft von SLADO e.V. sucht für August 2015 eine pädagogische Honorarkraft für die Beratungsarbeit (4 Std./Woche).

Weitere Informationen:
www.sunrise-dortmund.de pdf Logo

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d) Sunrise Dortmund sucht Honorarkraft für die Beratungsarbeit mit LSBTIQ Jugendlichen

SUNRISE, eine Einrichtung für junge Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transidente in Dortmund - sucht für August 2015 eine pädagogische Honorarkraft mit Migrationshintergrund / of Color für die Beratungsarbeit (4 Std./Woche)

Weitere Informationen:
www.sunrise-dortmund.de pdf Logo

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e) Aids-Hilfe Essen sucht neuen Mitarbeiter

Zum 01. August 2015 wird ein*e Sozialarbeiter*in oder Sozialpädagog*in für den Fachbereich Prävention mit der Facheinrichtung für die mann-männliche Prostitution „Nachtfalke“ gesucht.

Weitere Informationen:
www.aidshilfe-essen.de pdf Logo

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f) Sachbearbeiter/in im Referat 303 Geschlechtersensible Gesundheits- und Pflegepolitik in NRW

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter NRW sucht zum nächst möglichen zeitpunkt eine/n Sachbearbeiter/in im Referat 303 Geschlechtersensible Gesundheits- und Pflegepolitik in NRW.

Weitere Informationen:
www.stellenmarkt.nrw.de

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5

Je mächtiger das Rollenklischee, desto schlechter die Noten
Jungen fallen mit ihren schulischen Leistungen immer weiter gegenüber den Mädchen zurück. Eine Studie von Luxemburger und Schweizer Wissenschaftlern hat das erneut bestätigt.
www.sueddeutsche.de

Frau oder Mann?
Mediziner können zwar Hormone, Zellen und Chromosomen bestimmen, doch was, wenn die Ergebnisse sich widersprechen?
www.freitag.de

Gleichstellung
Die emotionalste Begründung für die Ehe von Schwulen und Lesben kommt von deren konservativen Gegnern: Gerade wer die Institution Ehe schützen möchte, der sollte alle begrüßen, die sich ihr stellen wollen.
www.faz.net

Vieles ist fließender als bei uns
In Afghanistan ziehen Familien ohne Sohn oft eine Tochter als Jungen groß. Die Journalistin Jenny Nordberg beschreibt den Rollentausch und seine Folgen.
www.freitag.de

Das Schweigen der Männer
Männer dominieren die Arbeitswelt; Frauen werden mitunter nicht ernst genommen, weil sie Frauen sind. Das Phänomen nennt sich Sexismus und ist mittlerweile ein Kampfbegriff. Männer indes sind in dieser Debatte kaum zu vernehmen.
www.nzz.ch

Macho-Google
Wer in die Google-Bildersuche Begriffe wie Boss, Arzt, Bauberufe oder CEO eingibt, findet ausschließlich Bilder von Männern. Wer etwa Pflegeberufe eingibt, Bilder von Frauen. Stellt sich die Frage: Ist Google ein Macho oder bildet Google einfach nur die Realität ab?
www.sueddeutsche.de

Wie kommen eigentlich Babys in den Bauch?
Wie erkläre ich, dass nicht alle Kinder innerhalb von Heterokleinfamilien entstehen? Unser Autor schreibt über seinen Alltag als Single-Dad und über Co-Elternschaft.
www.zeit.de

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